| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 6.8 Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und grosse
Zeichen unter dem Volk. 6.9 Es standen aber einige aus der
sogenannten Synagoge der Libertiner und der Kyrenaeer und der
Alexandriner auf und derer von Zilizien und Asien und stritten
mit Stephanus. 6.10 Und sie konnten der Weisheit und dem Geist
nicht widerstehen, womit er redete. 6.11 Da schoben sie
heimlich Maenner vor, die sagten: Wir haben ihn Laesterworte reden
hoeren gegen Mose und Gott. 6.12 Und sie erregten das Volk und
die Aeltesten und die Schriftgelehrten; und sie fielen ueber ihn
her und rissen ihn mit sich fort und fuehrten ihn vor den Hohen
Rat. 6.13 Und sie stellten falsche Zeugen ... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 6. Diakonenwahl | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...
2, 7), und weil das Judenquartier ein Teil dieser Phyle war, macht Josephus in
seiner Weise sie selbst zu Makedoniern. Die Rechtsstellung der Bevoelkerung der
Griechenstaedte dieser Kategorie erhellt am deutlichsten aus der Nachricht
Strabons (bei Ios. ant. Iud. 14, 7, 2) ueber die vier Kategorien derjenigen von
Kyrene: Stadtbuerger, Landleute (ge/o/rgoi), Fremde und Juden. Sieht man von den
Metoeken ab, die ihre rechtliche Heimat auswaerts haben, so bleiben als
heimatberechtigte Kyrenaeer die vollberechtigten Buerger, also die Hellenen und
was man als solche gelten liess, und die zwei Kategorien der vom aktiven
Buergerrecht Ausgeschlossenen, die Juden, die eine eigene Gemeinde bilden, und
die Untertanen, die Libyer, welchen die Autonomie fehlt. Dies konnte leicht so
verschoben werden, dass die beiden privilegierten Kategorien auch als
gleichberechtigt erschienen.
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