| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...a und die Araber,
Ammoniter und Aschdoditer hoerten, dass [die] Ausbesserung an den
Mauern Jerusalems Fortschritte machte, weil die Breschen sich zu
schliessen begannen, da wurden sie sehr zornig. 4.2 Und sie
schlossen sich zusammen, alle miteinander, um zu kommen und
gegen Jerusalem zu kaempfen und darin Verwirrung anzurichten.
4.3 Da beteten wir zu unserem Gott und stellten eine Wache
gegen sie auf, Tag und Nacht [zum Schutz] vor ihnen. 4.4 Und
[das Volk von] Juda sagte: Die Kraft der Lasttraeger schwindet,
und es ist [noch so] viel Schutt da. Wir allein schaffen es
nicht [mehr], an der Mauer zu bauen. 4.5 Unsere Bedraenger aber
sagten [sich]: Sie sollen es nicht erkennen und sollen nichts
[von uns] sehen, bis wir mitten unter sie gekommen sind und sie
erschlagen und das Werk zum Stillstand bringen. 4.6 Und es
geschah, als die Juden, die neben ihnen wohnten, kamen und uns
[wohl] zehnmal sagten: Von allen Orten, wohin ihr euch [auch]
wenden moegt, [sind sie] gegen uns! - 4.7 da s... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 16. Das Buch Nehemia -> 03. Bau der Mauer - Namen der Bauleute | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...dlige, bedraengte Kaufleute und Bankiers
gingen entweder selbst nach Gallien, um an der Quelle zu schoepfen, oder wandten
sich an Caesars hauptstaedtische Agenten; und nicht leicht ward ein aeusserlich
anstaendiger Mann - mit ganz verlorenem Gesindel mied Caesar sich einzulassen -
dort oder hier zurueckgewiesen. Dazu kamen die ungeheuren Bauten, die Caesar
fuer seine Rechnung in der Hauptstadt ausfuehren liess und bei denen eine Unzahl
von Menschen aller Staende vom Konsular bis zum Lasttraeger hinab Gelegenheit
fand zu verdienen, sowie die unermesslichen, fuer oeffentliche Lustbarkeiten
aufgewandten Summen. In beschraenkterem Masse tat Pompeius das gleiche; ihm
verdankte die Hauptstadt das erste steinerne Theater, und er feierte dessen
Einweihung mit einer nie zuvor gesehenen Pracht. Dass solche Spenden eine Menge
oppositionell Gesinnter, namentlich in der Hauptstadt, mit der neuen Ordnung der
Dinge bis zu einem gewissen Grade aussoehnten, versteht sich ebenso von selbst,... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 08. Kapitel | | |
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