| ... Hand des kuenftigen Koenigs von Rom. Es soll
damit nicht gesagt werden, dass Marius beabsichtigte, den Praetendenten zu
spielen, am wenigsten damals schon, als er um den Oberbefehl von Afrika bei dem
Volke warb; aber mochte er begreifen oder nicht begreifen, was er tat, es war
augenscheinlich zu Ende mit dem restaurierten aristokratischen Regiment, wenn
die Komitialmaschine anfing, Feldherren zu machen oder, was ungefaehr dasselbe
war, wenn jeder populaere Offizier imstande war, in legaler Weise sich selbst
zum Feldherrn zu ernennen. Ein einziges neues Element trat in diesen
vorlaeufigen Krisen auf; es war das Hineinziehen der militaerischen Maenner und
der militaerischen Macht in die politische Revolution. Ob Marius' Auftreten
unmittelbar die Einleitung sein werde zu einem neuen Versuch, die Oligarchie
durch die Tyrannis zu verdraengen, oder ob dasselbe, wie so manches Aehnliche,
als vereinzelter Eingriff in die Praerogative der Regierung ohne weitere Folgen
vorueb... |