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allezeit, Nacht und Tag, war er in den Grabstaetten und auf den
Bergen und schrie und zerschlug sich mit Steinen. 5.6 Und als
er Jesus von fern sah, lief er und warf sich vor ihm nieder;
5.7 und er schrie mit lauter Stimme und sagte: Was habe ich
mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes, des Hoechsten? Ich
beschwoere dich bei Gott, quaele mich nicht! 5.8 Denn er sagte
zu ihm: Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen! 5.9
Und er fragte ihn: Was ist dein Name? Und er spricht zu ihm:
Legion ist mein Name, denn wir sind viele. 5.10 Und er bat ihn
sehr, dass er sie nicht aus der Gegend fortschicke. 5.11 Es war
aber dort an dem Berg eine grosse Herde Schweine, die weidete.
5.12 Und sie baten ihn und sagten: Schicke uns in die
Schweine, damit wir in sie hineinfahren. 5.13 Und er erlaubte
es ihnen. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die
Schweine, und die Herde stuerzte sich den Abhang hinab in den
See, etwa zweitausend, und sie ertranken in dem See. 5.14 Und
ihre... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ker, trotzten beharrlich den roemischen Waffen;
die den letzteren anliegende Insel Mona (Anglesey) war der rechte Herd der
nationalen und religioesen Gegenwehr. Nicht die Bodenverhaeltnisse allein
hemmten das Vordringen der Roemer; was Britannien fuer Gallien gewesen, das war
jetzt fuer Britannien, und insbesondere fuer diese Westkueste, die grosse Insel
Ivernia; die Freiheit drueben liess die Fremdherrschaft hueben nicht feste
Wurzel fassen. Deutlich erkennt man an der Anlegung der Legionslager, dass die
Invasion hier zum Stehen kam. Unter Plautius' Nachfolger wurde das Lager fuer
die vierzehnte | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 5. Kapitel - Britannien | | | | | Seite: [1] 2 | |
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