| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 3.1 Wehe der Widerspenstigen und Befleckten, der gewalttaetigen
Stadt! 3.2 Sie hat auf keine Stimme gehoert, keine
Zurechtweisung angenommen; auf den HERRN hat sie nicht vertraut,
ihrem Gott hat sie sich nicht genaht. 3.3 Ihre Obersten in
ihrer Mitte sind bruellende Loewen, ihre Richter sind Woelfe am
Abend, die nichts fuer den Morgen uebriglassen. 3.4 Ihre
Propheten sind leichtfertig, treulose Maenner; ihre Priester
entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetz Gewalt an. 3.5 Der
HERR ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht; Morgen fuer
Morgen stellt er sein Recht ans Licht, es bleibt nicht aus. Aber
der Ungerechte kennt keine Scham. 3.6 Ich habe Nationen
ausgerottet, ihre Zinnen sind veroedet; ich habe ihre Strassen
verwuestet, so dass niemand hindurchzieht; ihre Staedte sind
verheert, so dass niemand da ist, kein Bewohner mehr. 3.7 Ich
sprach: Gewiss wirst du mi... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Zephanja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...und Schmählichen des Sieges. Sollte er, der hochherzige und freiblickende Mann, sich nicht gefragt haben, was es denn dem Vaterlande nützte, nachdem die politische Macht der Karthagerstadt vernichtet war, diesen uralten Sitz des Handels und Ackerbaus völlig zu verderben und einen der Grundpfeiler der damaligen Zivilisation frevelhaft niederzuwerfen? Die Zeit war noch nicht gekommen, wo die ersten Männer Roms sich hergaben zu Henkern der Zivilisation der Nachbarn und die ewige Schande der Nation leichtfertig glaubten von sich mit einer müßigen Träne abzuwaschen.
So war der Zweite Punische Krieg, oder wie die Römer ihn richtiger nennen, der Hannibalische Krieg beendigt, nachdem er siebzehn Jahre vom Hellespont bis zu den Säulen des Herkules die Inseln und Landschaften verheert hatte. Vor diesem Krieg hatte Rom sein politisches Ziel nicht höher gesteckt als bis zu der Beherrschung des Festlandes der italischen Halbinsel innerhalb ihrer natürlichen Grenzen und der italischen Inseln und Meere. Daß man... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 06. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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