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seien, verwunderten sie sich; und sie erkannten sie, dass sie mit
Jesus gewesen waren. 4.14 Und da sie den Menschen, der geheilt
worden war, bei ihnen stehen sahen, konnten sie nichts dagegen
sagen. 4.15 Nachdem sie ihnen aber befohlen hatten, aus dem
Hohen Rat zu gehen, ueberlegten sie miteinander und sagten:
4.16 Was sollen wir diesen Menschen tun? Denn dass wirklich ein
deutliches Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen offenbar,
die zu Jerusalem wohnen, und wir koennen es nicht leugnen. 4.17
Aber damit es nicht weiter unter dem Volk ausgebreitet werde,
lasst uns sie ernstlich bedrohen, dass sie nicht mehr in diesem
Namen zu irgendeinem Menschen reden. 4.18 Und als sie sie
gerufen hatten, geboten sie ihnen, sich ueberhaupt nicht in dem
Namen Jesu zu aeussern noch zu lehren. 4.19 Petrus aber und
Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht
ist, auf euch mehr zu hoeren als auf Gott, urteilt selbst! 4.20
Denn es ist uns unmoeglich, von dem, was wir ges... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 4. Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ören.«
»Das Bleichgesicht sagt eine große Lüge. In diesem Hause ist ein Häuptling der Apachen
versteckt. Die Hunde von Apachen sind die Feinde der Comanchen. Wer einen Apachen bei
sich aufnimmt, ist unser Feind und muß sterben.«
»Caramba! Wollt Ihr mir etwa verbieten, irgend jemand bei mir aufzunehmen, wenn es mir
gefällt? Wer hat hier zu gebieten, Ihr oder ich?«
»Die Krieger der Comanchen haben dieses Haus erstiegen, sind also Herren desselben. Gib
uns den Apachen heraus! Oder willst du leugnen, daß er sich bei dir befindet?«
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