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| GerryX - einer der letzten noch lebenden Poètes Maudits |
Poète Maudit GerryX erregte bereits in den 80ern durch seine körperlich spürbar gemachte Lyrik Aufsehen in der Literaturszene. Der 1959 in Köln geborene Schriftsteller lebte u.a. in Paris & tingelte durch literarische Clubs und Kneipen. Sein erster Gedichtband »Tunnellicht« wurde 1982 verlegt, weitere Lyrikbände und Romane folgten. Die Literaturbühnen teilte er sich in Deutschland und Frankreich u.A. mit Jean Genet.
Anfang der Neunziger erlitt GerryX einen körperlichen und geistigen Zusammenbruch - und rief wie der Dichter Arthur Rimbaud einst aus: ›Merde poesie! Die Welt ist das Ungeheuer des Wiedergleichen. Nichts ändert sich … Wozu schreiben?‹ Fortan wollte er schweigen und sich für sich selbst aber auch für andere vergessen machen. Er ließ sein literarisches Dasein hinter sich und verbrachte die 90er Jahre damit, das ›Schweigen‹ zu erobern. Jetzt kehrt GerryX zurück und leiht dem ›Schweigen‹ seine literarische Stimme.
Sein neuer Roman »Chomskys Schweigen« erscheint in Kürze. Der Gedichtband »Nachtschweißgesänge« ist im Culex – Verlag erhältlich. Mit dem Ende seines Schweigens kehrt er auch auf die Literaturbühne zurück. |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
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In der Literatur dieser Periode faellt zunaechst, im Vergleich mit der
frueheren, die aeussere Steigerung des literarischen Treibens in Rom auf. Die
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Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel |
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| Ergebnis aus dem Lexikon für Abkürzungen |
| TELI - Technisch-Literarische Gesellschaft |
| Technisch-Literarische Gesellschaft e.V. |
| Arbeit & Beruf -> Berufsverbände |
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