| ...Abfahrt an Bord gebracht, und das
Tragen und Schleppen nahm kein Ende.
Kapitän Bildads Schwester, eine hagere, schon betagte
Dame, unermüdlich und energisch, im Grunde aber sehr
gütig, half eifrig bei den Vorbereitungen. Sie war offenbar
entschlossen, alles zu tun, was in ihren Kräften stand, damit
es der Pequod auf ihrer Fahrt an nichts fehle. Bald kam
sie mit einem Topf Eingemachtem für die Kombüse, bald
mit einem Bündel Gänsekiele für den Schreibtisch des
Ersten Steuermanns, der das Logbuch führte, bald brachte
sie eine Rolle Flanellbinden, falls jemand rheumatisches
Reißen oder Hexenschuß bekommen sollte. Noch nie hat
eine Frau ihren Namen so zu Recht getragen wie sie. Sie
hieß Carita, Tante Carita, wie sie von allen genannt wurde.
Und wie eine Barmherzige Schwester eilte die caritative
Tante Carita geschäftig hin und her, stets bereit, sich da
einzusetzen, wo sie zum Trost, zur Sicherheit und Behaglichkeit
aller an Bord des Schiffes beitragen konnte, an
welchem ihr geli... |