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Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...t zu ergeben. In aehnlicher Weise hat spaeterhin Traian mit kleinasiatischen Kolonisten Dakien romanisiert. Ohne diesen Zwang haette die aeusserliche Gleichfoermigkeit der Staedtegruendung nicht durchgefuehrt, dies Material fuer die Hellenisierung ueberhaupt nicht verwendet werden koennen. Dass die heiligen Schriften der Juden schon unter den ersten Ptolemaeern in das Griechische uebertragen wurden, mag wohl so wenig Veranstaltung der Regierung gewesen sein wie die Bibeluebersetzung Luthers; aber im Sinne derselben lag allerdings die sprachliche Hellenisierung der aegyptischen Juden, und sie vollzog sich merkwuerdig rasch. Wenigstens im Anfang der Kaiserzeit, wahrscheinlich lange vorher war die Kenntnis des Hebraeischen unter den alexandrinischen Juden ziemlich so selten wie heutzutage in der christlichen Welt die der Ursprachen der heiligen Originale; es wurde mit den Uebersetzungsfehlern der sogenannten siebzig Alexandriner ungefaehr ebenso argumentiert wie von uns...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 8. Buch ->
11. Kapitel - Judaea und die Juden
Ergebnis aus Wikix.de
Bedeutung: verärgert sein und jemanden weit weg wünschen Herkunft: Ein bedeutender Gegenspieler Martin Luthers, Thomas Murner (1475-1537) setzte sich satirisch mit den Missständen seiner Zeit auseinander. In der sogenannten Narrenliteratur findet sich der erste Nachweis der Redensart: jemanden dahin wünschen, wo der Pfeffer wächst. Damals kam der Pfeffer von der Malabarküste, also sozusagen vom Ende der Welt.
Redewendungen
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