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lange Zeit und sprachen freimuetig in dem Herrn, der dem Wort
seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen
liess durch ihre Haende. 14.4 Die Menge der Stadt aber war
entzweit, und die einen waren mit den Juden, die anderen mit den
Aposteln. 14.5 Als aber ein heftiges Bestreben entstand,
sowohl von denen [aus den] Nationen als auch von den Juden samt
ihren Obersten, sie zu misshandeln und zu steinigen, 14.6
entflohen sie, als sie es bemerkten, in die Staedte von
Lykaonien, Lystra und Derbe, und die Umgegend; 14.7 und dort
verkuendigten sie das Evangelium. | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 14. Aufenthalt in Ikonion | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...kam
die roemische Republik nicht. Hier blieb dem Kaisertum noch alles zu tun uebrig.
Antonius, wie er den Orient uebernahm, beauftragte einen tuechtigen galatischen
Offizier, den Amyntas, mit der Unterwerfung der widerspenstigen pisidischen
Landschaft ^7, und als dieser sich bewaehrte ^8, machte er denselben zum Koenig
von Galatien, der militaerisch bestgeordneten und schlagfertigsten Landschaft
Kleinasiens, und erstreckte zugleich sein Regiment von da bis zur Suedkueste,
also auf Lykaonien, Pisidien, Isaurien, Pamphylien und Westkilikien, waehrend
die zivilisierte Osthaelfte Kilikiens bei Syrien blieb. Auch als Augustus nach
der Aktischen Schlacht die Herrschaft im Orient antrat, liess er den keltischen
Fuersten in seiner Stellung. Derselbe machte auch wesentliche Fortschritte
sowohl in der Unterdrueckung der schlimmen, in den Schlupfwinkeln des westlichen
Kilikiens hausenden Korsaren wie auch in der Ausrottung der Landraeuber, toetete
einen der schlimmsten dieser Rau... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 8. Kapitel - Kleinasien | | | |
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