| | Trixi G - ein explosives Gemisch aus Dynamik und Melancholie | | Trixi G, hinter dem Bandnamen stehen Beatrix "Trixi" Gerecke und Uwe Ducke. Zum einen eine charismatische Stimme, die kraftvoll und energisch, mal hauchzart und zerbrechlich die Songs zelebriert und mit Leichtigkeit phantasievolle Bilder in die Seele zaubert, zum anderen eine akustische Gitarre die in allen Facetten des Gitarrenspiels brilliert. So findet man, in der Art, wie Uwe die Gitarre spielt, Folk, Blues und Countryelemente, ebenso wie Typisches für Rock, Lied und Chanson. Die mitreisenden Grooves und Rhythmen, sowie die Melodien und schillernden Klangfarben erzeugen mit Trixi`s Stimme ein explosives Gemisch aus Dynamik und Melancholie. Die musikalische Dichte aus Stimme und Instrument ist schlichtweg beeindruckend und untrennbar mit den poetischen deutschen Texten verbunden. So liefert Trixi G einen tieferen Blick ins alltägliche Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, Freude und Leid, Euphorie und Melancholie. Schnörkellos geradlinige, ehrliche Musik mit Herz und Seele. Die Gefühlsreise, die Trixi G unternehmen, ist ein Erlebnis der Extraklasse! Tauchen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ondern der einzige adäquate Ausdruck
bleibt die Musik, weshalb es wohl zu bemerken ist,
daß sowohl Figaro als Don Juan, wie beide aus Mozarts
Hand hervorgegangen sind, zu den opera seria
gehören. Betrachtet man nun also den Pagen als eine
mythische Figur, so wird man in der Musik das Eigentümliche
des ersten Stadiums ausgedrückt finden.
Die Sinnlichkeit erwacht, jedoch nicht zu bewegten
Lebensäußerungen, sondern zu stiller Quieszenz,
nicht zu Lust und Freude, sondern zu tiefer Melancholie.
Die Begierde ist noch nicht erwacht: sie wird
schwermütig geahnt. In der Begierde ist beständig das
Begehrte gegenwärtig; es steigt aus dieser empor und
erscheint in verwirrender Dämmerung. Unter Schatten
und Nebeln weicht das Bild zurück; indem es sich in
diesen abspiegelt, wird es wieder mehr in die Nähe
gebracht. Die Begierde besitzt gewissermaßen, was
Gegenstand derselben werden soll, aber ohne es bisher
wirklich recht begehrt zu hoben; so besitzt sie es
in That und Wah... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Die unmittelbar-erotischen Stadien oder das Musikalisch-Erotische -> b. Erstes Stadium | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...d?
Warum zerrst du an der Mähne
deiner Fuchsfellboa, Kind?
Warum wühlst du in der Tasche,
die dir niederhängt vom Hals?
Warum spielst du an der Masche
deines wollgestrickten Schals?
Warum schiebst du auf und nieder,
schließt und öffnest deinen Gurt?
Warum drückst du an dein Mieder
den Geburtstagsbrief von Kurt?
Warum willst du plötzlich weinen,
denkst du doch an seinen Kuß?
Warum zuckst du mit den Beinen?
Warum stampfst du mit dem Fuß?
Jetzt ergießt im Tränenstrome
wild sich die Melancholie ...
Liebes Kind, das sind Symptome
aufgelegter Hysterie.
(Erich Mühsam 1878–1934) | | Reime, Verse, Gedichte | | |
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