| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...g des HERRN sein? Er wird Finsternis sein
und nicht Licht: 5.19 Wie wenn jemand vor dem Loewen flieht,
und es begegnet ihm der Baer, aber er kommt [noch] nach Hause und
stuetzt seine Hand an die Mauer, da beisst ihn die Schlange.
5.20 Wird so nicht der Tag des HERRN Finsternis sein und nicht
Licht? Ja, Dunkelheit und nicht Glanz ist ihm [eigen].
5.21 Ich hasse, ich verwerfe eure Feste, und eure
Festversammlungen kann ich nicht [mehr] riechen: 5.22 Denn
wenn ihr mir Brandopfer opfert, [missfallen sie mir], und an
euren Speisopfern habe ich kein Gefallen, und das Heilsopfer von
eurem Mastvieh will ich nicht ansehen. 5.23 Halte den Laerm
deiner Lieder von mir fern! Und das Spiel deiner Harfen will ich
nicht hoeren. 5.24 Aber Recht ergiesse sich wie Wasser und
Gerechtigkeit wie ein immerfliessender Bach! 5.25 Habt ihr mir
vierzig Jahre in der Wueste Schlachtopfer und Speisopfer
dargebracht, Haus Israel? 5.26 Ja, ihr habt den Sikkut, euren
Koenig, und Kiun getragen, eure Goetzenbild... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Amos | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...krieg organisiert; er ging seinen Gang. Wie zur
Schlacht standen die Parteien sich gegenueber, jede unter ihren Fuehrern;
Beschraenkung der konsularischen, Erweiterung der tribunizischen Gewalt ward auf
der einen, die Vernichtung des Tribunats auf der andern Seite angestrebt; die
gesetzlich straflos gemachte Insubordination, die Weigerung, sich zur
Landesverteidigung zu stellen, die Buss- und Strafklagen namentlich gegen
Beamte, die die Rechte der Gemeinde verletzt oder auch nur ihr Missfallen erregt
hatten, waren die Waffen der Plebejer, denen die Junker Gewalt und
Einverstaendnisse mit den Landesfeinden, gelegentlich auch den Dolch des
Meuchelmoerders entgegensetzten; auf den Strassen kam es zum Handgemenge und
hueben und drueben vergriff man sich an der Heiligkeit der Magistratspersonen.
Viele Buergerfamilien sollen ausgewandert sein und in den benachbarten Gemeinden
einen friedlicheren Wohnsitz gesucht haben; und man mag es wohl glauben. Es
zeugt von dem starken Bue... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 02. Kapitel | | | |
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