| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ..., damit er kommt und
euch Gerechtigkeit regnen laesst. 10.13 Ihr habt Ungerechtigkeit
gepfluegt, Unrecht geerntet, die Frucht der Luege gegessen. Weil
du auf deinen Weg vertraut hast, auf die Menge deiner Helden,
10.14 so wird sich Kriegslaerm erheben gegen deine Staemme, und
alle deine Festungen werden verwuestet, wie Schalman Bet-Arbeel
verwuestete am Tag der Schlacht, da die Mutter samt den Kindern
zerschmettert wurde. 10.15 So hat man euch getan, Bethel,
wegen eurer Bosheit. Mit dem Morgenrot wird Israels Koenig voellig
vernichtet sein. | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hosea | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...selbst die kampanischen Domaenen so wie Sizilien konnte der Senat
recht wohl aufopfern, um den italischen Bauernstand zu heben und dennoch die
Regierung nach wie vor behaupten; wobei noch hinzukam, dass man kuenftigen
Agitationen nicht wirksamer vorbeugen konnte als dadurch, dass alles irgend
verfuegbare Land von der Aristokratie selbst zur Aufteilung gebracht ward und
fuer kuenftige Demagogen, nach Drusus' eigenem Ausdruck, nichts zu verteilen
uebrig blieb als der Gassenkot und das Morgenrot. Ebenso war es fuer die
Regierung, mochte dies nun ein Monarch sein oder eine geschlossene Anzahl
herrschender Familien, ziemlich einerlei, ob halb oder ganz Italien zum
roemischen Buergerverband gehoerte; und daher mussten wohl beiderseits die
reformierenden Maenner sich in dem Gedanken begegnen, durch zweckmaessige und
rechtzeitige Erstreckung des Buergerrechts die Gefahr abzuwenden, dass die
Insurrektion von Fregellae in groesserem Massstab wiederkehre, nebenher auch an
den zah... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 06. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...en erklingen,
die Bäume rauschen all;
mein Herz ist wie 'ne Lerche
und stimmet ein mit Schall.
Und abends im Städtlein,
da kehr ich durstig ein:
"Herr Wirt, ja Herr Wirt,
eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel,
du lust'ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel,
das sing ich dazu!"
Und find' ich kein' Herberg',
so lieg' ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel,
die Sterne halten Wacht;
im Winde die Linde,
die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe
das Morgenrot mich wach.
O Wandern, o Wandern,
du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem
so frisch in die Brust;
da singet und jauchzet
das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön,
O du weite, weite Welt!
Emanuel Geibel (1815-1884) | Lieder -> Frühlingslieder | | |
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