| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mt 10,5-15; Lk 9,1-6; vgl. Lk 10,1-12.
6.7 Und er ruft die Zwoelf herbei; und er fing an, sie zu zwei
und zwei auszusenden, und gab ihnen Vollmacht ueber die unreinen
Geister. 6.8 Und er gebot ihnen, dass sie nichts mit auf den
Weg nehmen sollten als nur einen Stab; kein Brot, keine Tasche,
keine Muenze im Guertel, 6.9 sondern Sandalen untergebunden. Und
zieht nicht zwei Unterkleider an! 6.10 Und er sprach zu ihnen:
Wo ihr in ein Haus eintretet, dort bleibt, bis ihr von dort
weggeht. 6.11 Und welcher Ort euch nicht aufnehmen und wo man
euch nicht anhoeren wird, von dort geht hinaus und schuettelt den
Staub ab, der unter euren Fuessen ist, ihnen zum Zeugnis. 6.12
Und sie zogen aus und predigten, dass sie Busse tun sollten;
6.13 und sie trieben viele Daemonen aus und salbten viele
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andere zu geben, sondern je nach dem Inhalt der Verschreibung in Gold oder
Silber zu zahlen war. Auf diesem Wege wurden die grossen Uebelstaende vermieden,
die sonst an die Aufstellung eines doppelten Wertmetalls unvermeidlich sich
knuepfen; die starken Goldkrisen - wie denn zum Beispiel um 600 (150) infolge
der Entdeckung der tauriskischen Goldlager das Gold gegen Silber auf einmal in
Italien um 33 2/3 Prozent abschlug - wirkten wenigstens nicht direkt auf die
Silbermuenze und den Kleinverkehr ein. Es lag in der Natur der Sache, dass, je
mehr der ueberseeische Verkehr sich ausdehnte, desto entschiedener das Gold aus
der zweiten in die erste Stelle eintrat, was denn auch die Angaben ueber die
Staatskassenbestaende und die Staatskassengeschaefte bestaetigen; aber die
Regierung liess sich dadurch nicht bewegen, das Gold auch in die | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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