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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
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79.1 Ein Psalm. Von Asaf. Gott! Nationen sind in dein Erbteil
gekommen, haben deinen heiligen Tempel verunreinigt, haben
Jerusalem zu Truemmerhaufen gemacht. 79.2 Die Leichen deiner
Knechte haben sie den Voegeln des Himmels zum Frass gegeben, das
Fleisch deiner Frommen den wilden Tieren des Feldes. 79.3 Sie
haben ihr Blut wie Wasser vergossen rings um Jerusalem, und
niemand war da, der begraben haette. 79.4 Wir sind ein Hohn
geworden unseren Nachbarn, ein Spott und Schimpf denen, die uns
umgeben. 79.5 Bis wann, HERR, willst du immerfort zuernen, soll
wie Feuer brennen dein Eifer? 79.6 Schuette deinen Zorn aus
ueber die Nationen, die dich nicht erkennen, auf die Koenigreiche,
die deinen Namen nicht anrufen! 79.7 Denn sie haben Jakob
aufgezehrt, sein Weidegebiet haben sie verwuestet. 79.8 Rechne
uns nicht an die Schuld der Vorfahren; lass uns dein Erbarmen
eilends entgegenkommen! Denn wir sind sehr gering geworden.
79.9 Hilf uns, Gott... |
Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 03. Drittes Buch |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| .... Trotz mancher schwerer Missstaende bewahrte die roemische Verwaltung
Spaniens im ganzen den Stempel, den die catonische Zeit und zunaechst Tiberius
Gracchus ihr aufgepraegt hatten. Das roemische Grenzgebiet zwar hatte von den
Ueberfaellen der halb oder gar nicht bezwungenen Staemme des Nordens und Westens
nicht wenig zu leiden. Bei den Lusitanern namentlich tat die aermere Jugend
regelmaessig sich in Raeuberbanden zusammen und brandschatzte in hellen Haufen
die Landsleute oder die Nachbarn, weshalb noch in viel spaeterer Zeit die
einzeln gelegenen Bauernhoefe in dieser Gegend festungsartig angelegt und im
Notfall verteidigungsfaehig waren; und es gelang den Roemern nicht, diesem
Raeuberwesen in den unwirtlichen und schwer zugaenglichen lusitanischen Bergen
ein Ende zu machen. Aber die bisherigen Kriege nahmen doch mehr und mehr den
Charakter des Bandenunfugs an, den jeder leidlich tuechtige Statthalter mit den
gewoehnlichen Mitteln niederzuhalten vermochte, und trotz ... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel |
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| Ergebnis aus Wikix.de |
| ...il uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freu´n !
Laß uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden,
wie Kinder fromm und fröhlich sein.
Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod,
und wenn du uns genommen, laß uns in Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.
So legt euch denn ihr Brüder
in Gottes Namen nieder ; kalt ist der Abendhauch.
Verschon´ uns Gott mit Strafen und laß uns ruhig schlafen
und unsren kranken Nachbarn auch.
(Matthias Claudius 1740-1815)
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Reime, Verse, Gedichte -> Kinderlieder |
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| Ergebnis aus Insektoid.info |
| ...lfe von zum Teil riesigen Netzen, teils auch frei jagend auf Pflanzen oder am Boden betreiben. Die von ihnen gesponnen Netze sind labyrinthartig und haubenförmig (Haubennetz) angelegt. Meistens hängen diese von Decken oder Zweigen ab und sind durch ein komplexes System aus Halte-, Spann- und Fangfäden stabilisiert. Bei größeren Populationen auf begrenztem Raum kann es zur Bildung von Sozialgemeinschaften kommen, in denen Haubennetzspinnen ihre Fangnetze mit denen ihrer Nachbarn kombinieren. |
| Spinnentiere -> Haubennetzspinnen |
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