| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ch redete er mit ihnen, da kam Rahel mit den Schafen,
die ihrem Vater gehoerten; denn sie war eine Hirtin. 29.10 Und
es geschah, als Jakob die Rahel sah, die Tochter Labans, des
Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner
Mutter, da trat Jakob hinzu und waelzte den Stein von der Oeffnung
des Brunnens und traenkte die Schafe Labans, des Bruders seiner
Mutter. 29.11 Und Jakob kuesste Rahel und erhob seine Stimme und
weinte. 29.12 Und Jakob berichtete Rahel, dass er ein Neffe
ihres Vaters und dass er der Sohn Rebekkas sei. Da lief sie und
berichtete es ihrem Vater. 29.13 Und es geschah, als Laban die
Nachricht von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hoerte, da lief
er ihm entgegen und umarmte ihn und kuesste ihn und fuehrte ihn in
sein Haus. Und er erzaehlte dem Laban alle diese Dinge. 29.14
Und Laban sagte zu ihm: Fuerwahr, du bist mein Bein und mein
Fleisch. Und er blieb bei ihm einen Monat lang.
29.15 Und Laban sagte zu Jakob: Solltest du, weil du mein
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 29. Jakobs Ankunft und Dienst bei Laban | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... deshalb besonders stark, weil er noch ein Weilchen ganz unfähig gewesen war, an etwas anderes zu denken als an die Vorfälle des Morgens und an das Mädchen, dem er sie vorführte. Kaum hatte er sich gefaßt, sprang er zu Fräulein Bürstner und nahm ihre Hand. »Fürchten Sie nichts«, flüsterte er, »ich werde alles in Ordnung bringen. Wer kann es aber sein? Hier nebenan ist doch nur das Wohnzimmer, in dem niemand schläft.« »Doch«, flüsterte Fräulein Bürstner an K.s Ohr, »seit gestern schläft hier ein Neffe von Frau Grubach, ein Hauptmann. Es ist gerade kein anderes Zimmer frei. Auch ich habe es vergessen. Daß Sie so schreien mußten! Ich bin unglücklich darüber.« »Dafür ist gar kein Grund«, sagte K. und küßte, als sie jetzt auf das Kissen zurücksank, ihre Stirn. »Weg, weg«, sagte sie und richtete sich eilig wieder auf, »gehen Sie doch, gehen Sie doch, was wollen Sie, er horcht doch an der Tür, er hört doch alles. Wie Sie mich quälen!« »Ich gehe nicht früher«, sagte K., »als Sie ein wenig beruhigt ... | Belletristik -> Kafka, Franz -> Der Prozess -> Erstes Kapitel: Verhaftung - Gespräch mit Frau Grubach - Dann Fräulein Bürstner | | | | | Seite: [1] 2 | |
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