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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
... ist immer und ewig, ein Zepter der Geradheit ist das Zepter deiner Herrschaft. 45.8 Gerechtigkeit hast du geliebt und Gottlosigkeit gehasst: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenoel vor deinen Gefaehrten. 45.9 Myrrhe und Aloe, Kassia sind alle deine Kleider; aus Palaesten von Elfenbein erfreut dich Saitenspiel. 45.10 Koenigstoechter stehen da, mit deinen Kostbarkeiten [geschmueckt]; die Koenigin steht zu deiner Rechten in Gold von Ofir. 45.11 Hoere, Tochter, und sieh, und neige dein Ohr; und vergiss dein Volk und deines Vaters Haus! 45.12 Und wird der Koenig deine Schoenheit begehren, denn er ist dein Herr: so
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
02. Die Psalmen ->
02. Zweites Buch
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...pontische Armee des Dromichaetes ward unter den Mauern Athens nach hartem Kampf, bei dem namentlich Sullas tapferer Unterfeldherr Lucius Licinius Murena sich hervortat, von den Roemern geschlagen; aber die Belagerung schritt darum nicht rascher vor. Von Makedonien aus, wo die Kappadokier inzwischen sich definitiv festgesetzt hatten, kam reichliche und regelmaessige Zufuhr zur See, die Sulla nicht imstande war, der Hafenfestung abzuschneiden; in Athen gingen zwar die Vorraete auf die Neige, doch konnte bei der Naehe der beiden Festungen Archelaos mehrfache Versuche machen, Getreidetransporte nach Athen zu werfen, die nicht alle misslangen. So verfloss in peinlicher Resultatlosigkeit der Winter 667/68 (87/86). Wie die Jahreszeit es erlaubte, warf Sulla sich mit Ungestuem auf den Peiraeeus; in der Tat gelang es, durch Geschuetze und Minen einen Teil der gewaltigen Perikleischen Mauern in Bresche zu legen, und sofort schritten die Roemer zum Sturm; allein er ward abges...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
08. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
...Sie metzeln, daß er vom Blute troff, Sie werfen den Feuerbrand in's Haus, Sie treiben den alten Ritter aus. Sie hau'n zusammen Herrn und Gesind, Sie brechen in Scheun' und Keller geschwind, Sie halten über den Fässern Schmaus Und trinken sie wie Becher aus. Sie legen sich über den Herrentisch Sie schmausen Braten ab und Fisch; Die Flamme schlägt ringsum empor; Sie legen trunken sich auf's Ohr. Und als der Brand das Schloß verzehrt Und als sie Küch' und Faß geleert, Da mit der Neige stoßen sie an: "Es gilt dem armen gefangenen Mann! Wo ist der arme gefangene Mann, Daß er mit uns sich freuen kann?" Sie kriechen aus Schutt und Staub herfür; Sie taumeln zu der Kerkertür. "Du armer gefangener Mann, hervor! Wir sprengen dir dein Eisentor!" So stießen sie die Türe ein Und ließen hinab den Sonnenschein. Was ist es, das sie dort erblickt? Der arme Mann, der ist erstickt. Er liegt zu Boden in Qualm und Rauch, Es leckt an ihm der Flamme Hauch. Da eilten sie, da...
Reime, Verse, Gedichte
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