| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...m sollte mein
Vater diese Sache vor mir verbergen? Es ist nicht so. 20.3
David aber schwor dazu und sprach: Dein Vater hat wohl erkannt,
dass ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, darum denkt er:
Jonatan soll das nicht erkennen, damit er nicht bekuemmert ist.
Jedoch, so wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Nur ein
Schritt ist zwischen mir und dem Tod! 20.4 Und Jonatan sagte
zu David: Was du begehrst, das will ich fuer dich tun. 20.5 Und
David entgegnete Jonatan: Siehe, morgen ist Neumond, da sollte
ich eigentlich mit dem Koenig zu Tisch sitzen. Lass mich gehen,
dass ich mich auf dem Feld verberge bis zum Abend des dritten
Tages! 20.6 Wenn dein Vater mich dann vermissen sollte, so
sage: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach
Bethlehem, seiner Stadt, laufen [zu duerfen]; denn dort ist das
Jahresopfer fuer die ganze Familie. 20.7 Wenn er dann sagt: `Es
ist recht', so steht es gut um deinen Knecht. Ergrimmt er aber,
so erkenne, dass Boeses bei ihm beschlossen ist.... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 20. David und Jonatan - Sauls bleibende Mordabsichten - Davids endgueltige Flucht | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...enschaft ist Wissenschaft von dem
was immer oder was in der Regel ist. Wie sollte man
sonst etwas lernen, wie einen anderen etwas lehren?
Es muß eine feste Bestimmung sein, die gelernt oder
gelehrt wird, entweder als das was immer, oder als
das was in der Regel geschieht; z.B. als Regel dies,
daß ein Getränk aus Honig und Milch demjenigen,
der Fieber hat, heilsam ist. Was gegen die Regel ist,
davon wird sich nicht sagen lassen, wann es nicht zutrifft.
Sagt man z.B. bei Neumond trifft es nicht zu,
dann bedeutet auch dies »bei | Philosophie -> Aristoteles -> Metaphysik -> Erste Abteilung - Die Hauptstücke -> 05. III. Teil | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 | |
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