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Fleisch hat er die Feindschaft, das Gesetz der Gebote in
Satzungen, beseitigt, um die zwei - Frieden stiftend - in sich
selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen 2.16 und die beiden
in einem Leib mit Gott zu versoehnen durch das Kreuz, durch das
er die Feindschaft getoetet hat. 2.17 Und er kam und hat
Frieden verkuendigt euch, den Fernen, und Frieden den Nahen.
2.18 Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den
Zugang zum Vater. 2.19 So seid ihr nun nicht mehr Fremde und
Nichtbuerger, sondern ihr seid Mitbuerger der Heiligen und Gottes
Hausgenossen. 2.20 Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der
Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist.
2.21 In ihm zusammengefuegt, waechst der ganze Bau zu einem
heiligen Tempel im Herrn, 2.22 und in ihm werdet auch ihr
mitaufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist. | Neues Testament -> Der Brief an die Epheser -> Vom Tod zum Leben | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Nichtsdestoweniger war notwendigerweise die Zahl der Insassen in
bestaendigem und keiner Minderung unterliegendem Wachsen begriffen, waehrend die
der Buerger sich im besten Fall nicht vermindern mochte; und infolgedessen
erhielten die Insassen unmerklich eine andere und freiere Stellung. Die
Nichtbuerger waren nicht mehr bloss entlassene Knechte und schutzbeduerftige
Fremde; es gehoerten dazu die ehemaligen Buergerschaften der im Krieg
unterlegenen latinischen Gemeinden und vor allen Dingen die latinischen
Ansiedler, die nicht durch Gunst des Koenigs oder eines anderen Buergers,
sondern nach Bundesrecht in Rom lebten. Vermoegensrechtlich unbeschraenkt
gewannen sie Geld und Gut in der neuen Heimat und vererbten gleich dem Buerger
ihren Hof auf Kinder und Kindeskinder. Auch die drueck... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 06. Kapitel | | |
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