| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... es mit seinen Augen [nicht] sieht
und mit seinen Ohren [nicht] hoert und sein Herz [nicht]
einsichtig wird und es [nicht] umkehrt und Heilung fuer sich
findet! 6.11 Da sagte ich: Wie lange, Herr? Und er sprach: Bis
die Staedte verwuestet sind, ohne Bewohner, und die Haeuser ohne
Menschen und das Land zur Oede verwuestet ist. 6.12 Der HERR
wird die Menschen weit fortschicken, und die Verlassenheit
mitten im Land wird gross sein. 6.13 Und ist noch ein Zehntel
darin, so wird es wieder dem Niederbrennen anheimfallen wie die
Terebinthe und wie die Eiche, an denen beim Faellen ein Stumpf
[bleibt] - ein heiliger Same ist sein Stumpf. | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...an, wie dasjenige war, durch das Cassivellaunus die Inselkelten gerettet hatte.
Das roemische Fussvolk war nicht zu besiegen; aber Caesars Reiterei bestand fast
ausschliesslich aus dem Zuzug des keltischen Adels und war durch den allgemeinen
Abfall tatsaechlich aufgeloest. Es war der Insurrektion, die ja eben wesentlich
aus dem keltischen Adel bestand, moeglich, in dieser Waffe eine solche
Ueberlegenheit zu entwickeln, dass sie weit und breit das Land oede legen,
Staedte und Doerfer niederbrennen, die Vorraete vernichten, die Verpflegung und
die Verbindungen des Feindes gefaehrden konnte, ohne dass derselbe es ernstlich
zu hindern vermochte. Vercingetorix richtete demzufolge all seine Anstrengung
auf die Vermehrung der Reiterei und der nach damaliger Fechtweise regelmaessig
damit verbundenen Bogenschuetzen zu Fuss. Die ungeheuren und sich selber
laehmenden Massen der Linienmiliz schickte er zwar nicht nach Hause, liess sie
aber doch nicht vor den Feind und versuchte, ihnen a... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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