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Toechter Zions abgewaschen und die Blutschuld Jerusalems aus
dessen Mitte hinweggespuelt hat durch den Geist des Gerichts und
durch den Geist des Ausrottens, 4.5 dann wird der HERR ueber
der ganzen Staette des Berges Zion und ueber seinen Versammlungen
eine Wolke schaffen bei Tag und Rauch sowie Glanz eines
flammenden Feuers bei Nacht; denn ueber der ganzen Herrlichkeit
wird ein Schutzdach sein. 4.6 Und ein Laubdach wird zum
Schatten dienen bei Tag vor der Hitze, und als Zuflucht und
Obdach vor Wolkenbruch und Regen. | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... hinaus und er sie hinein, natürlich nur zum Schein.
»So doch verständig, Guszka!« bat er. »Wir verlangen von Dir ja nichts umsonst. Wir werden Dir
Alles gut und ehrlich bezahlen.«
Das schien zu wirken, wenigstens sollten wir so denken. Sie nahm eine weniger abwehrende
Haltung an und fragte:
»Bezahlen wollt Ihr? Ja, das ist was Anderes! Dann kann ich es mir wenigstens überlegen, ob ich
Euch hier bei mir bleiben lasse.«
»Da gibt es ja gar nichts zu überlegen. Wir verlangen von Dir nur ein Obdach und Etwas zu
essen.«
»Ist das etwa nicht genug?«
»Das ist mehr als genug; das ist zu viel,« sagte ich. »Speise und Trank verlangen wir nicht von Dir
und einen Platz zum Schlafen werden wir uns selbst suchen. Hast Du keinen Platz im Hause, so
schlafen wir im Freien.«
Etwas aus diesen krallenähnlichen, von Schmutz starrenden Fingern zu essen, das war ein Ding
der Unmöglichkeit. Und da drinnen schlafen? Um keinen Preis! Die Stube sah ganz so aus, als ob
sie sich jener springenden, wibbelnd... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...
Aber ferne noch von seiner Hütte
Überfiel ihn unter freiem Himmel
Schnell der schrecklichste der Donnerstürme.
Aus dem langen, rabenschwarzen Haare
Troff der Guß herab auf seinen Gürtel,
Und das grobe Haartuch seines Kleides
Klebte rund an seinem hagern Leibe.
Schaurig zitternd unter kaltem Regen
Eilte der gute, wack're Wilde
In ein Haus, das er von fern erblickte.
"Herr, ach laßt mich, bis der Sturm sich leget,"
Bat er mit der herzlichsten Gebärde
Den gesittet seinen Eigentümer,
"Obdach hier in eurem Hause finden!"
"Willst du, mißgestalt'tes Ungeheuer,"
Schrie ergrimmt der Pflanzer ihm entgegen,
"Willst du, Diebsgesicht, mir aus dem Hause!"
Und ergriff den schweren Stock im Winkel.
Traurig schritt der ehrliche Hurone
Fort von dieser unwirtbaren Schwelle,
Bis durch Sturm und Guß der späte Abend
Ihn in seine friedliche Behausung
Und zu seiner braunen Gattin brachte.
Naß und müde setzt' er bei dem Feuer
Sich zu seinen nackten Kleinen nieder,
Und erzählte von den bun... | | Reime, Verse, Gedichte | | |
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