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abgesondert, [naemlich von] den Kanaanitern, den Hetitern, den
Perisitern, den Jebusitern, den Ammonitern, den Moabitern, den
Aegyptern und den Amoritern. 9.2 Denn sie haben von deren
Toechtern fuer sich und fuer ihre Soehne [Frauen] genommen, und so
hat sich der heilige Same mit den Voelkern der Laender vermischt.
Und die Hand der Obersten und der Vorsteher ist in dieser
Untreue als erste [ausgestreckt] gewesen. 9.3 Als ich diese
Sache hoerte, zerriss ich mein Kleid und mein Obergewand und
raufte mir Haare meines Kopfes und meines Bartes aus und sass
betaeubt da. 9.4 Und zu mir versammelten sich alle, die
zitterten vor den Worten des Gottes Israels wegen der Untreue
der Weggefuehrten. Ich aber blieb betaeubt sitzen bis zum
Abendopfer.
9.5 Und um [die Zeit] des Abendopfers stand ich auf von meiner
[Selbst]demuetigung, nachdem ich [nochmals] mein Kleid und mein
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 15. Das Buch Esra -> 09. Beschwerden wegen der Mischehen - Esras Bussgebet wegen der Treulosigkeit des Volkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ch selber wiederfindet, in dem Schauspiel den
dekorativen Pomp anstaunt und den allgemeinen Eindruck einer idealen Welt
empfaengt; der hoeher Gebildete kuemmert im Theater sich nicht um das Stueck,
sondern einzig um die kuenstlerische Darstellung. Endlich die roemische
Schauspielkunst selbst pendelte in ihren verschiedenen Sphaeren, aehnlich wie
die franzoesische, zwischen der Chaumiere und dem Salon. Es war nichts
Ungewoehnliches, dass die roemischen Taenzerinnen bei dem Finale das Obergewand
abwarfen und dem Publikum einen Tanz im Hemde zum besten gaben; andererseits
aber galt auch dem roemischen Talma als das hoechste Gesetz seiner Kunst nicht
die Naturwahrheit, sondern das Ebenmass.
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^7 Vom Staat erhielt er fuer jeden Spieltag 1000 Denare (300 Taler) und
ausserdem die Besoldung fuer seine Truppe. In spaeteren Jahren wies er fuer sich
das Honorar zurueck.
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