| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 8.1 Wer ist wie der Weise, und wer versteht die Deutung der
Dinge? Die Weisheit des Menschen laesst sein Gesicht leuchten, und
die Haerte seines Gesichts veraendert sich. Verhalten zur
Obrigkeit 8.2 Ich [sage]: Dem Befehl des Koenigs gehorche, und
[zwar] wegen des Eides Gottes! 8.3 Uebereile dich nicht, von
ihm wegzugehen, lass dich nicht auf eine boese Sache ein! Er tut
ja doch alles, was er will. 8.4 Denn des Koenigs Wort ist
maechtig, und wer will zu ihm sagen: Was tust du [da]? 8.5 Wer
das Gebot haelt, weiss um keine boese Sache, und das Herz eines
Weisen kennt [die richtige] Zeit und das rechte [Verhalten].
8.6 Denn fuer jede Sache gibt es [die richtige] Zeit und das
recht... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Der Prediger | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...bt Euer Tatzenstück her; ich will es Euch braten!«
»Danke, Sam; ich esse wirklich nicht. Habt ihr euch denn darüber geeinigt, was nun mit Rattler werden
soll?«
»Haben allerdings darüber gesprochen.«
»Nun, was wird seine Strafe sein?«
»Strafe? Meint Ihr, daß wir ihn bestrafen sollen?«
»Natürlich meine ich das.«
»Ach so! Und wie denkt Ihr, daß wir dies anzufangen haben? Sollen wir ihn nach San Francisco, New
York, oder Washington transportieren und dort als Mörder anklagen?«
»Unsinn! Die Obrigkeit, die ihn zu richten hat, sind wir; er ist den Gesetzen des Westens verfallen.«
»Seht doch an, was so ein Greenhorn alles von den Gesetzen des wilden Westens weiß. Seid Ihr etwa aus
dem alten Germany herübergekommen, um hier den Lord Oberrichter zu spielen? War dieser Klekih-petra
ein Verwandter oder sonstiger guter Freund von Euch?«
»Allerdings nicht.«
»Da habt Ihr den Punkt, auf den es ankommt. Ja, der wilde Westen hat seine feststehenden, eigentümlichen
Gesetze. Er verlangt Auge für Aug... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 1 -> 3. Winnetou in Fesseln | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Bedeutung: sich davon machen, abhauen, flüchten.
Herkunft: Ausdruck aus der Rechtssprache (ca. 1250)- Für das Verlassen des Ehepartners musste man der Obrigkeit Fersengeld bezahlen. | | Redewendungen | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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