| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... war voller Gebeine. 37.2 Und er fuehrte mich ringsherum
an ihnen vorueber; und siehe, es waren sehr viele auf der Flaeche
des Tales, und siehe, sie waren sehr vertrocknet. 37.3 Und er
sprach zu mir: Menschensohn, werden diese Gebeine [wieder]
lebendig? Und ich sagte: Herr, HERR, du weisst es. 37.4 Da
sprach er zu mir: Weissage ueber diese Gebeine und sage zu ihnen:
Ihr vertrockneten Gebeine, hoert das Wort des HERRN! 37.5 So
spricht der Herr, HERR, zu diesen Gebeinen: Siehe, ich bringe
Odem in euch, dass ihr [wieder] lebendig werdet. 37.6 Und ich
lege Sehnen an euch und lasse Fleisch ueber euch wachsen und
ueberziehe euch mit Haut, und ich gebe | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ist aufgehoben, welche die Beschränkung desselben wäre. Die ursprüngliche Bestimmtheit der Natur ist daher nur einfaches Prinzip - ein durchsichtiges allgemeines Element, worin die Individualität ebenso frei und sich selbst gleich bleibt, als sie darin ungehindert ihre Unterschiede entfaltet, und reine Wechselwirkung mit sich in ihrer Verwirklichung ist. Wie das unbestimmte Tierleben etwa dem Elemente des Wassers, der Luft oder der Erde, und innerhalb dieser wieder bestimmtern Prinzipien seinen Odem einbläst, alle seine Momente in sie eintaucht, aber sie jener Beschränkung des Elements ungeachtet in seiner Macht und sich in seinem Eins erhält, und als diese besondere Organisation dasselbe allgemeine Tierleben bleibt.
Diese bestimmte ursprüngliche Natur des in ihr frei und ganz bleibenden Bewußtseins erscheint als der unmittelbare und einzige eigentliche Inhalt dessen, was dem Individuum Zweck ist; er ist zwar bestimmter Inhalt, aber er ist überhaupt Inhalt nur, insofern wir das An-sich-s... | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft -> C. Die Individualität, welche sich an und für sich selbst reell ist -> a. Das geistige Tierreich und der Betrug, oder die Sache selbst | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...t Schall.
Und abends im Städtlein,
da kehr ich durstig ein:
"Herr Wirt, ja Herr Wirt,
eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel,
du lust'ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel,
das sing ich dazu!"
Und find' ich kein' Herberg',
so lieg' ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel,
die Sterne halten Wacht;
im Winde die Linde,
die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe
das Morgenrot mich wach.
O Wandern, o Wandern,
du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem
so frisch in die Brust;
da singet und jauchzet
das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön,
O du weite, weite Welt!
Emanuel Geibel (1815-1884) | Lieder -> Frühlingslieder | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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