| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...te dein Pluendergut. 14.2 Und ich versammle alle
Nationen nach Jerusalem zum Krieg; und die Stadt wird
eingenommen und die Haeuser werden gepluendert. Und die Frauen
werden geschaendet. Und die Haelfte der Stadt wird in die
Gefangenschaft ausziehen, aber der Rest des Volkes wird nicht
aus der Stadt ausgerottet werden. 14.3 Dann wird der HERR
ausziehen und gegen jene Nationen kaempfen, wie er schon immer
gekaempft hat am Tag der Schlacht. 14.4 Und seine Fuesse werden
an jenem Tag auf dem Oelberg stehen, der vor Jerusalem im Osten
[liegt]; und der | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Sacharja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... fanatisierten? Unter Cuspius Fadus
fuehrte der Wundermann Theudas seine Getreuen dem Jordan zu, versichernd, dass
die Wasser vor ihnen sich spalten wuerden und die nachsetzenden roemischen
Reiter verschlingen, wie zu den Zeiten des Koenigs Pharao. Unter Felix verhiess
ein anderer Wundertaeter, nach seiner Heimat der Aegypter genannt, dass die
Mauern Jerusalems einstuerzen wuerden, wie auf Josuas Posaunenstoss die von
Jericho; und daraufhin folgten ihm 4000 Messermaenner bis auf den Oelberg. Eben
in der Unvernunft lag die Gefahr. Die grosse Masse der juedischen Bevoelkerung
waren kleine Bauern, die im Schweisse ihres Angesichts ihre Felder pfluegten und
ihr Oel pressten, mehr Dorfleute als Staedter, von geringer Bildung und
gewaltigem Glauben, eng verwachsen mit den Freischaren in den Gebirgen und voll
Ehrfurcht vor Jehova und seinen Priestern in Jerusalem wie voll Abscheu gegen
die unreinen Fremden. Der Krieg war da, nicht ein Krieg zwischen Macht und Macht
um die U... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden | | | |
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