| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... der Begegnung vor den HERRN stellen.
14.12 Und der Priester nehme das eine Lamm und bringe es als
Schuldopfer dar mit dem Log Oel und schwinge sie als Schwingopfer
vor dem HERRN. 14.13 Und er schlachte das Lamm an der Stelle,
wo man das Suendopfer und das Brandopfer schlachtet, an heiliger
Staette; denn wie das Suendopfer so gehoert das Schuldopfer dem
Priester: hochheilig ist es. 14.14 Und der Priester nehme
[etwas] von dem Blut des Schuldopfers, und der Priester tue es
auf das rechte Ohrlaeppchen dessen, der zu reinigen ist, und auf
den Daumen seiner rechten Hand und auf die grosse Zehe seines
rechten Fusses. 14.15 Und der Priester nehme [etwas] von dem
Log Oel und giesse es in seine linke Hand. 14.16 Und der
Priester tauche seinen rechten Finger in das Oel, das in seiner
linken Hand ist, und versprenge [etwas] von dem Oel mit seinem
Finger siebenmal vor dem HERRN. 14.17 Und vom Rest des Oeles,
das in seiner Hand ist, soll der Priester [etwas] auf das rechte
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) -> 14. Reinigungsopfer und Gebraeuche fuer Aussaetzige | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n waren ihm die zinsfreien Darlehen Caesars und die
Mitaufseherschaft ueber die ungeheure Summen in Umlauf setzenden Bauten
desselben in hohem Grade willkommen und manche unsterbliche Senatsrede erstickte
in dem Gedanken an den Geschaeftstraeger Caesars, der nach dem Schluss der
Sitzung ihm den Wechsel praesentieren moechte. Also gelobte er sich, "kuenftig
nicht mehr nach Recht und Ehre zu fragen, sondern um die Gunst der Machthaber
sich zu bemuehen" und "geschmeidig zu sein wie ein Ohrlaeppchen". Man brauchte
ihn denn, wozu er gut war: als Advokaten, wo es vielfach sein Los war, eben
seine bittersten Feinde auf hoeheren Befehl verteidigen zu muessen, und vor
allem im Senat, wo er fast regelmaessig den Dynasten als Organ diente und die
Antraege stellte, "denen andere wohl zustimmten, er aber selbst nicht"; ja als
anerkannter Fuehrer der Majoritaet der Gehorsamen erlangte er sogar eine gewisse
politische Bedeutung. In aehnlicher Weise wie mit Cicero verfuhr man mit den
ueb... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 08. Kapitel | | |
|