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| Nicht offizielle Webseite - Militärischer und hospitalischer Orden |
| Nicht offizielle Webseite - Militärischer und Hospitalischer Orden des Heiligen Lazarus von Jerusalem, Lazarus-Orden. Im Internet existieren auf diversen Webseiten, die nicht vom Orden betrieben werden, leider eine große Anzahl von Falschinformationen und Irrtümern. Hier soll eine alternative Informationsquelle angeboten werden. Der Lazarus-Orden ist ältester und gleichzeitig einziger ökumänischer Orden der Christenheit. Für Nichtchristen existiert die assoziierte Mitgliedschaft als Compagnons (Gefährten). Unter diesem Personenkreis befindet sich z. B. S. H. der Dalai Lama (Tenzin Gyasto, 14. Dalai Lama), welcher Großkreuzträger ist (Compagnon de Saint-Lazare Grand Croix). |
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| Erzabtei Stift St. Peter Salzburg Benediktiner Kloster |
Erzabtei Stift St. Peter in Salzburg, das Benediktiner Kloster. Friedhof, Katakomben, Stiftskeller und Kirche, Klosterkirche zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Salzburger Altstadt. Der Verlag publiziert einen Kirchenführer, Ansichtskarten und Postkarten. Mönche Orden Benediktinerabtei.
Die Erzabtei St. Peter blickt als ältestes Kloster im deutschen Sprachraum auf eine ungebrochene Kontinuität im Herzen der Salzburger Altstadt zurück. Seit 696 leben, beten und arbeiten hier Mönche. Zur Klostergemeinschaft des Stifts St. Peter gehören 21 Mönche und ca. 80 Angestellte.
Die Erzabtei St. Peter ist das älteste Kloster im Deutschen Sprachraum mit einer ungebrochenen Kontinuität. Durch mehr als 1300 Jahre leben und wirken hier Benediktinermönche.
Inmitten der belebten Salzburger Altstadt findet sich hinter unscheinbaren Fassaden ein malerischer Klostergarten mit einem Kreuzgang. Er dient den Mönchen zur Erholung und als Paradiesgarten. Es ist ein idealer Ort, um hier Gott und seine Schöpfung zu betrachten.
Das Kloster St. Peter in Salzburg wurde vom Wormser Bischof Rupert 696 als Missionskloster in den Südostalpen gegründet. |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...nd wohnten die Buerger in Huetten, aber es war noch eine
Stadt, ja ein Staat, und bei dem Aufzug der phokischen Gemeinden fehlten die
Panopeer nicht. Diese Staedte trieben mit ihren Aemtern und Priestertuemern, mit
den Belobigungsdekreten durch Heroldsruf und den Ehrensitzen bei den
oeffentlichen Versammlungen, mit dem Purpurgewand und dem Diadem, mit den
Statuen zu Fuss und zu Ross ein Eitelkeits- und Geldgeschaeft schlimmer als der
kleinste Duodezfuerst der neueren Zeit mit seinen Orden und Titeln. Es wird ja
auch in diesen Vorgaengen das wirkliche Verdienst und die ehrliche Dankbarkeit
nicht gefehlt haben; aber durchgaengig war es ein Handel auf Geben und Nehmen
oder, mit Plutarch zu reden, ein Geschaeft wie zwischen der Kurtisane und ihren
Kunden. Wie heutzutage die private Munifizenz im Positiv den |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 7. Kapitel - Das griechische Europa |
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