| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...er Soehne Simeon [genommen]; denn das Teil der Soehne
Juda war zu gross fuer sie. Und so erhielten die Soehne Simeon ihr
Erbteil mitten in deren Erbteil.
Erbteil des Stammes Sebulon.
19.10 Und das dritte Los kam heraus fuer die Soehne Sebulon nach
ihren Sippen. Und die Grenze ihres Erbteils war bis Sarid.
19.11 Und ihre Grenze stieg westwaerts hinauf, und zwar nach
Marala, und stiess an Dabbeschet und stiess an den Bach, der vor
Jokneam [fliesst]. 19.12 Und sie wandte sich von Sarid ostwaerts
gegen Sonnenaufgang zum Gebiet von Kislot-Tabor und verlief nach
Daberat hin und stieg hinauf nach Jafia. 19.13 Von dort ging
sie nach Osten hinueber gegen [Sonnen]aufgang nach Gat-Hefer,
nach Et-Kazin und lief nach Rimmon, das sich nach Nea hin
erstreckt. 19.14 Und die Grenze zog sich darum herum noerdlich
nach Hannaton und endete im Tal Jiftach-El; . . . 19.15 und
Kattat, Nahalal, Schimron, Jidala und Bethlehem: zwoelf Staedte
und ihre Doerfer. 19.16 Das war das Erbteil der Soehne Seb... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 06. Das Buch Josua -> 19. Erbteil des Stammes Simeon | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...etzten Stelle befand sich der Doppelhafen der Stadt, ein Werk
von Menschenhand: der aeussere oder der Handelshafen, ein laengliches, die
schmale Seite dem Meere zuwendendes Viereck, von dessen nur 70 Fuss breiter
Muendung nach beiden Seiten breite Kais am Wasser sich hinzogen, und der innere
kreisrunde Kriegshafen, der Kothon 9, mit der das Admiralhaus tragenden Insel in
der Mitte, in den man durch den aeusseren gelangte. Zwischen beiden ging die
Stadtmauer durch, die, von der Byrsa ostwaerts sich wendend, die Landzunge und
den Aussenhafen aus-, dagegen den Kriegshafen einschloss, so dass die Einfahrt
in den letzteren gleich einem Tor verschliessbar gedacht werden muss. Unweit des
Kriegshafens lag der Marktplatz, der durch drei enge Strassen mit der nach der
Stadtseite offenen Burg verbunden war. Noerdlich von und ausserhalb der
eigentlichen Stadt hatte der ziemlich betraechtliche, schon zu jener Zeit
grossenteils mit Landhaeusern und wohlbewaesserten Gaerten gefuellte R... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
|