| | Alexander Simon - Pantomime und Comedy-Künstler | Alexander Simon ist ein Künstler von außergewöhnlicher Vielseitigkeit. Ob als Pantomime oder Comedy-Künstler, auf der Bühne oder mitten im Publikum, als Solist oder Mitglied der Slapstick- und Comedy-Gruppe Mime Crime: in jeder Rolle gelingt es ihm, seine Zuschauer auf unnachahmliche Art zu begeistern.
15 Jahre Berufserfahrung, eine abgeschlossene künstlerische Ausbildung sowie Auftritte in vielen Ländern der Welt haben ihn zu einem der gefragtesten Künstler seines Fachs werden lassen. | | | Kunstmalerin - Adi Kehl | Bereits in ihrer Jugend entdeckte Adi Kehl die Liebe zur Kunst. Sie war Balletttänzerin, Puppenschauspielerin, lernte Pantomime und wollte Kunst studieren. Nach mehrjährigen Studien und Übung stellte sie Ihre Werke erstmals 1997 in Ungarn an ihrer ehemaligen Arbeitsstelle im Stadttheater aus. Der ersten Ausstellung folgten weitere (siehe: Ausstellungen). Adi Kehl ist in den westlichen Regionen von Ungarn mittlerweile eine anerkannte Künstlerin. Ihre Bilder sind in verschiedenen Galerien ausgestellt und wurden in den letzten Jahren nicht nur in der Schweiz und in Ungarn sondern nach Deutschland, Dänemark und sogar nach Kanada verkauft.
Dieses Jahr begann die Künstlerin einen neuen Lebensabschnitt. Anfangs 2008 zog sie nach Meilen am Zürichsee. Hier hat sie die Möglichkeit sich in vollem Umfang auf die Malerei zu konzentrieren. Sie möchte Ihre Werke nun in dieser Region ausstellen und als Kunstmalerin auch in der Schweiz bekannter werden. | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Erscheinung das Ding an sich darstellt. Man könnte
demnach die Welt ebensowohl verkörperte Musik, als
verkörperten Willen nennen: daraus also ist es erklärlich,
warum Musik jedes Gemälde, ja jede Szene des
wirklichen Lebens und der Welt, sogleich in erhöhter
Bedeutsamkeit hervortreten läßt; freilich um so mehr,
je analoger ihre Melodie dem innern Geiste der gegebenen
Erscheinung ist. Hierauf beruht es, daß man ein
Gedicht als Gesang, oder eine anschauliche Darstellung
als Pantomime, oder beides als Oper der Musik
unterlegen kann. Solche einzelne Bilder des Menschenlebens,
der allgemeinen Sprache der Musik untergelegt,
sind nie mit durchgängiger Notwendigkeit
ihr verbunden oder entsprechend; sondern sie stehen
zu ihr nur im Verhältnis eines beliebigen Beispiels zu
einem allgemeinen Begriff: sie stellen in der Bestimmtheit
der Wirklichkeit dasjenige dar, was die
Musik in der Allgemeinheit bloßer Form aussagt.
Denn die Melodien sind gewissermaßen, gleich den
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