| | Seite: [1] 2 3 | | | Zum letzten Pfennig - Büro für Design & Fotografie | | Zum letzten Pfennig bietet Fotografie, Design & Collagen für Privat & Gewerbliche Kunden. Du wolltest doch schon immer mal dein Konterfei auf einem Filmplakat sehen? Als Pin-Up auf einem Centerfold glänzen? Oder als Held deines eigenen Comics abgebildet werden? Wir gestalten individuelle Portraits und Collagen von euch für euch, einzeln oder als Gruppe -ganz nach euren Träumen und Ideen. Hier gibt es wirklich andere Bilder. Überzeugt euch selbst. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...st, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 5.24 so lass
deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuvor hin, versoehne dich
mit deinem Bruder; und dann komm und bring deine Gabe dar.
5.25 Komme deinem Gegner schnell entgegen, waehrend du mit ihm
auf dem Weg bist; damit nicht etwa der Gegner dich dem Richter
ueberliefert und der Richter dich dem Diener ueberliefert und du
ins Gefaengnis geworfen wirst. 5.26 Wahrlich, ich sage dir: Du
wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten
Pfennig bezahlt hast. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nschar die uebernommene Arbeit beschaffte.
Die glaenzendste oder vielmehr die allein glaenzende Seite der roemischen
Privatwirtschaft ist der Geldverkehr und der Handel. An der Spitze stehen die
Domanial- und die Steuerpachtungen, durch die ein grosser, vielleicht der
groesste Teil der roemischen Staatseinnahmen in die Taschen der roemischen
Kapitalisten floss. Der Geldverkehr ferner war im ganzen Umfang des roemischen
Staats von den Roemern monopolisiert; jeder in Gallien umgesetzte Pfennig,
heisst es in einer bald nach dem Ende dieser Periode herausgegebenen Schrift,
geht durch die Buecher der roemischen Kaufleute, und so war es ohne Zweifel
ueberall. Wie das Zusammenwirken der rohen oekonomischen Zustaende und der
ruecksichtslosen Ausnutzung der politischen Uebermacht zu Gunsten der
Privatinteressen eines jeden vermoegenden Roemers eine wucherliche
Zinswirtschaft allgemein machte, zeigt zum Beispiel die Behandlung der von Sulla
der Provinz Asia 670 (84) auferlegten... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.
Was sich liebt, das neckt sich.
Was lange währt, wird endlich gut.
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Wer A sagt, muss auch B sagen.
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Wer schläft, sündigt nicht. (Wer sündigt, schläft nicht)
Wer zuletzt lacht, lacht am Besten.
Wie die Arbeit, so der Lohn.
Wie Du mir, so ich Dir.
Wie gewonnen, so zerronnen.
Wenn die Katze aus dem Hause ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch | Sprüche & Weisheiten -> Lebensweisheiten | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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