| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...derer, die dem Schwert
entronnen sind, hat Gnade gefunden in der Wueste, als Israel
wanderte, um zu seiner Ruhe zu kommen. 31.3 Der HERR ist ihm
von ferne erschienen: `Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich
geliebt; darum habe ich dir [meine] Guete bewahrt. 31.4 Ich
will dich wieder bauen, und du wirst gebaut sein, Jungfrau
Israel! Du wirst dich wieder mit deinen Tamburinen schmuecken und
ausziehen im Reigen der Tanzenden. 31.5 Du wirst wieder
Weinberge pflanzen auf den Bergen Samarias; die Pflanzer werden
pflanzen und geniessen. 31.6 Denn es wird einen Tag geben, [an
dem] die Waechter auf dem Gebirge Ephraim rufen: Macht euch auf
und lasst uns nach Zion hinaufziehen zum HERRN, unserm Gott!
31.7 Denn so spricht der HERR: Jubelt ueber Jakob mit Freuden
und jauchzt ueber das Haupt der Nationen! Verkuendet, lobsingt und
sprecht: Gerettet hat der HERR sein Volk, den Ueberrest Israels!
31.8 Siehe, ich bringe sie herbei aus dem Land des Nordens und
sammle sie von dem aeussersten Ende d... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Krieg gegen Aristonikos und seine
kleinasiatischen "Sonnenstaedter" war wesentlich ein Krieg der Besitzenden gegen
die empoerten Sklaven. Am aergsten aber stand es natuerlicherweise in dem
gelobten Lande des Plantagensystems, in Sizilien. Die Raeuberwirtschaft war
daselbst, zumal im Binnenlande, laengst ein stehendes Uebel; sie fing an, sich
zur Insurrektion zu steigern. Ein reicher und mit den italischen Herren in
industrieller Exploitierung seines lebendigen Kapitals wetteifernder Pflanzer
von Enna (Castrogiovanni), Damophilos, ward von seinen erbitterten Feldsklaven
ueberfallen und ermordet; worauf die wilde Schar in die Stadt Enna stroemte und
dort derselbe Vorgang in groesserem Massstab sich erneuerte. In Masse erhoben
die Sklaven sich gegen ihre Herren, toeteten oder knechteten sie und riefen an
die Spitze des schon ansehnlichen Insurgentenheeres einen Wundermann aus dem
syrischen Apameia, der Feuer zu speien und zu orakeln verstand, bisher als
Sklave Eunus gena... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...er Donnerstürme.
Aus dem langen, rabenschwarzen Haare
Troff der Guß herab auf seinen Gürtel,
Und das grobe Haartuch seines Kleides
Klebte rund an seinem hagern Leibe.
Schaurig zitternd unter kaltem Regen
Eilte der gute, wack're Wilde
In ein Haus, das er von fern erblickte.
"Herr, ach laßt mich, bis der Sturm sich leget,"
Bat er mit der herzlichsten Gebärde
Den gesittet seinen Eigentümer,
"Obdach hier in eurem Hause finden!"
"Willst du, mißgestalt'tes Ungeheuer,"
Schrie ergrimmt der Pflanzer ihm entgegen,
"Willst du, Diebsgesicht, mir aus dem Hause!"
Und ergriff den schweren Stock im Winkel.
Traurig schritt der ehrliche Hurone
Fort von dieser unwirtbaren Schwelle,
Bis durch Sturm und Guß der späte Abend
Ihn in seine friedliche Behausung
Und zu seiner braunen Gattin brachte.
Naß und müde setzt' er bei dem Feuer
Sich zu seinen nackten Kleinen nieder,
Und erzählte von den bunten Städtern,
Und den Kriegern, die den Donner tragen,
Und dem Regensturm, der ihn ereilte,
Und ... | | Reime, Verse, Gedichte | | |
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