| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Musikunterricht für die Posaune | | Diese Seite ist für alle diejenigen, die sich zunächst mal vom heimischen PC aus über das Posaune spielen informieren möchten, aber auch für alle, die wieder einsteigen möchten, und sich so auch die nötige Theorie wieder in Erinnung rufen möchten, z. B. für eine Prüfung. Ich beziehe mich hier auf die gängigste Art der Posaunen, die Tenor-Zugposaune. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...roesser,
als wer in Sprachen redet, es sei denn, dass er es auslegt, damit
die Gemeinde Erbauung empfange. 14.6 Jetzt aber, Brueder, wenn
ich zu euch komme und in Sprachen rede, was werde ich euch
nuetzen, wenn ich nicht zu euch rede in Offenbarung oder in
Erkenntnis oder in Weissagung oder in Lehre? 14.7 Doch auch
die toenenden leblosen Dinge, Floete oder Harfe, wenn sie den
Toenen keinen Unterschied geben, wie wird man erkennen, was
gefloetet oder geharft wird? 14.8 Denn auch wenn die Posaune
einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf ruesten?
14.9 So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine
verstaendliche Rede gebt, wie soll man erkennen, was geredet
wird? Denn ihr werdet in den Wind reden. 14.10 Es gibt zum
Beispiel so viele Arten von Sprachen in der Welt, und nichts ist
ohne Sprache. 14.11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache
nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Barbar sein und der
Redende fuer mich ein Barbar. 14.12 So auch ihr, da ihr nach
geis... | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Ueber das Reden und Beten in Sprachen | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...cher das innerste Prinzip und Zentrum der
Welt ausmacht – obschon die Menschen es nicht merken,
sondern essen und trinken, sich ehelichen und
mehren unter sorglosem Treiben – möchte er in seiner
elementaren Gewalt hervorbrausen! Möchte er in seinem
ihm innewohnenden Grimme die Berge umstürzen,
die Reiche und Staaten, die Denkmäler der Kultur
und die klugen Anschläge der Menschen! Möchte
er sich herauswälzen unter jenem letzten furchtbaren
Angstschrei, welcher sicherer, als die Posaune des
Gerichts, das Ende aller Dinge ankündigt! Möchte er
sich in Bewegung setzen und diese nackte Felsklippe,
auf der wir stehen, im Wirbelwind vor sich hinjagen,
so leicht, wie eine Flocke vor dem Odem in unsrer
Nase!
Jedoch es siegt die Nacht, und der Tag wird kürzer,
und die Hoffnung steigt. So füllt denn noch einmal
die Gläser, liebe Trinkgenossen! Mit diesem Kelche
grüße ich dich, ewige Mutter des Alls, schweigende
Nacht! Aus dir entsprang alles; zu dir kehrt alles wiede... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Schattenrisse -> Improvisierte Ansprache | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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