| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... hintreten: erschrecken muessen
sie, zuschanden werden allesamt! 44.12 Der Handwerker in Eisen
schaerft das Beil und arbeitet mit Kohlenglut, und er formt es
mit Haemmern und verarbeitet es mit seinem kraeftigen Arm. Er wird
[dabei] auch hungrig und kraftlos, er trinkt kein Wasser und
ermuedet. 44.13 Der Handwerker in Holz spannt die Schnur,
zeichnet es mit dem Stift vor, fuehrt es mit den Schnitzmessern
aus und umreisst mit dem Zirkel. Und er macht es wie das Bild
eines Mannes, wie das Prachtstueck von einem Menschen, damit es
in einem Haus wohnt. 44.14 [Er geht,] um sich Zedern zu
faellen, oder nimmt eine Steineiche oder eine Eiche und zieht sie
sich gross unter den Baeumen des Waldes. Er pflanzt eine Fichte,
und der Regen laesst sie wachsen. 44.15 Und [das alles] dient
dem Menschen zur Feuerung, und er nimmt davon und waermt sich.
Teils heizt er und baeckt Brot, teils verarbeitet er es zu einem
Gott und wirft sich [davor] nieder, macht ein Goetzenbild daraus
und beugt sich vor i... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n mit ins Grab gegeben worden. Fuer eine kleine
Nippfigur von Bronze wurden 40000 (3000 Taler), fuer ein paar kostbare Teppiche
200000 Sesterzen (15000 Taler) bezahlt; eine gutgearbeitete kupferne
Kochmaschine kam hoeher zu stehen als ein Landgut. Wie billig ward bei dieser
barbarischen Kunstjagd der reiche Liebhaber von seinen Zutraegern haeufig
geprellt: aber der oekonomische Ruin namentlich des an Kunstwerken ueberreichen
Kleinasiens brachte auch manches wirklich alte und seltene Prachtstueck und
Kunststueck auf den Markt und von Athen, Syrakus, Kyzikos, Pergamon, Chios,
Samos und wie die alten Kunststaetten weiter hiessen, wanderte alles, was feil
war und gar manches, was es nicht war, in die Palaeste und Villen der roemischen
Grossen. Welche Kunstschaetze zum Beispiel das Haus des Lucullus barg, der
freilich wohl nicht mit Unrecht beschuldigt wurde, sein artistisches Interesse
auf Kosten seiner Feldherrnpflichten befriedigt zu haben, ward bereits erwaehnt.
Die Kunstl... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | | |
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