| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nder: Jedenfalls ist dieser Mensch ein
Moerder, den Dike, obschon er aus dem Meer gerettet ist, nicht
leben laesst. 28.5 Er nun schuettelte das Tier in das Feuer ab
und erlitt nichts Schlimmes. 28.6 Sie aber erwarteten, dass er
aufschwellen oder ploetzlich tot hinfallen werde. Als sie aber
lange warteten und sahen, dass ihm nichts Ungewoehnliches geschah,
aenderten sie ihre Meinung und sagten, er sei ein Gott.
28.7 In der Umgebung jenes Ortes aber besass der Erste der
Insel, mit Namen Publius, Laendereien; der nahm uns auf und
beherbergte uns drei Tage freundlich. 28.8 Es geschah aber,
dass der Vater des | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 28. Aufenthalt auf Malta | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...der Römer, teils weil sie in Spanien zunächst wohl auftraten als Befreier des Landes von der phönikischen Zwingherrschaft, teils durch die glückliche Wahl ihrer Führer und durch den stärkeren Kern mitgebrachter zuverlässiger Truppen; doch ist es bei unserer sehr unvollkommenen und namentlich in der Zeitrechnung tiefzerrütteten Überlieferung nicht wohl möglich, von einem also geführten Kriege eine befriedigende Darstellung zu geben.
Die beiden Statthalter der Römer auf der Halbinsel, Gnaeus und Publius Scipio, beide, namentlich Gnaeus, gute Generale und vortreffliche Verwalter, vollzogen ihre Aufgabe mit dem glänzendsten Erfolg. Nicht bloß war der Riegel der Pyrenäen durchstehend behauptet und der Versuch, die gesprengte Landverbindung zwischen dem feindlichen Oberfeldherrn und seinem Hauptquartier wiederherzustellen, blutig zurückgewiesen worden, nicht bloß in Tarraco durch umfassende Festungswerke und Hafenanlagen nach dem Muster des spanischen Neukarthago ein spanisches Neurom erschaffen, ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 06. Kapitel | | | |
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