| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mt 27,27-31; Joh 19,2-5.
15.16 Die Soldaten aber fuehrten ihn in den Hof hinein, das ist
das Praetorium; und sie rufen die ganze Schar zusammen. 15.17
Und sie legen ihm ein Purpurgewand an und flechten eine
Dornenkrone und setzen sie ihm auf; 15.18 und sie fingen an,
ihn zu gruessen: Sei gegruesst, Koenig der Juden! 15.19 Und sie
schlugen ihn mit einem Rohr auf das Haupt und spien ihn an, und
sie beugten die Knie und huldigten ihm. 15.20 Und als sie ihn
verspottet hatten, zogen sie ihm das | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...stroemten dahin: eine goldene
Zeit friedlicher Wohlfahrt und geistigen Lebensgenusses schien dort beginnen zu
muessen. Mit Bewunderung erzaehlten sich die Orientalen dieser Zeit von der
maechtigen Republik des Westens, "die die Koenigreiche bezwang fern und nah, und
wer ihren Namen vernahm, der fuerchtete sich; mit den Freunden und
Schutzbefohlenen aber hielt sie guten Frieden. Solche Herrlichkeit war bei den
Roemern, und doch setzte keiner die Krone sich auf und prahlte keiner im
Purpurgewand; sondern wen sie Jahr um Jahr zu ihrem Herrn machten, auf den
hoerten sie, und war bei ihnen nicht Neid noch Zwietracht."
So schien es in der Ferne; in der Naehe sahen die Dinge anders aus. Das
Regiment der Aristokratie war im vollen Zuge, sein eigenes Werk zu verderben.
Nicht als waeren die Soehne und Enkel der Besiegten von Cannae und der Sieger
von Zama so voellig aus der Art ihrer Vaeter und Grossvaeter geschlagen; es
waren weniger andere Menschen, die jetzt im Senate sassen, als... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | |
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