| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | | | Schwibbogen und Weihnachtspyramide aus dem Erzgebirge | Das Erzgebirge ist nicht nur für seine volkstümliche Musik bekannt, sondern auch für allerlei Holzkunst wie Weihnachtspyramiden und Schwibbögen. Diese werden dort bis Heute in Handarbeit hergestellt.
Doch in den meisten Geschäften Deutschlands bekommt man nur günstig produzierte Weihnachtsdekoration, nur die wenigsten Shops bieten original erzgebirgische Weihnachtsdekoration wie Pyramiden oder Schwibbögen an.
Falls man doch ein Geschäft findet, welches die edlen Holzkunstwerke verkauft, dann sind dort die Preise auch stark gezuckert. Im Internet gibt es nun mit der Seite pyramiden-schwibbogen. de einen Onlineshop, der die original erzgebirgischen Weihnachtspyramiden und Schwibbögen zu günstigen Preisen anbietet.
Die Dekorationsobjekte werden in Handarbeit hergestellt und direkt aus dem Erzgebirge zu Ihnen nach Hause geliefert. Nun können auch Sie endlich ihre Fenster mit der berühmten erzgebirgischen Holzkunst schmücken. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...d nicht oder nicht wesentlich
verschieden von den aeltesten hellenischen Bauwerken. Von einer Weiterbildung
der Architektur bei den Etruskern waehrend dieser Epoche hat sich keine Spur
erhalten; wir begegnen hier weder einer wesentlich neuen Rezeption noch einer
originellen Schoepfung - man muesste denn Prachtgraeber dahin rechnen wollen,
wie das von Varro beschriebene sogenannte Grabmal des Porsena in Chiusi, das
lebhaft an die zwecklose und sonderbare Herrlichkeit der aegyptischen Pyramiden
erinnert.
Auch in Latium bewegte man waehrend der ersten anderthalb Jahrhunderte der
Republik sich wohl lediglich in den bisherigen Gleisen, und es ist schon gesagt
worden, dass mit der Einfuehrung der Republik die Kunstuebung eher gesunken als
gestiegen ist. Es ist aus dieser Zeit kaum ein anderes architektonisch
bedeutendes latinisches Bauwerk zu nennen als der im Jahre 261 (493) in Rom am
Circus erbaute Cerestempel, der in der Kaiserzeit als Muster des tuscanischen
Stiles gilt... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 09. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...n
Den Meißel und den Hammer führt;
Der läßt den Zug vorübergeh'n
Und nicht im Tagewerk sich stören,
Als hab' er Augen nicht, zu seh'n,
Als hab' er Ohren nicht, zu hören.
Vom Roß herab bemerkt von ferne
Der Kaiser dort den rüst'gen Mann;
Es reizt ihn, daß er kennen lerne,
Der so vor ihm sich sondern kann.
Er hat sich ihm genaht, er fragt:
"Was schaffst du da?" - "Den Stein behauen!"
Entgegnet der, und wie er's sagt,
Er kann ihm scharf in's Antlitz schauen.
"Ich sah dich bei den Pyramiden,
Du schlugst dich gut, du warst Sergeant.
Wie kam's, dass du den Dienst gemieden,
Vergessen hier und unbekannt?"
"Ich habe meine Schuldigkeit
Getan, o Herr, zu allen Stunden,
Und ward nach ausgedienter Zeit
Von Eid und Kriegspflicht entbunden!"
"Es tut mir leid, im Heer zu missen,
Wer brav sich hielt im Kriegeslauf;
Laß deinen kühnsten Wunsch mich wissen,
Des Kaisers Gnade sucht dich auf!" -
"Ich brauche Nichts, die Hände mein
Genügen noch, mich zu ernähren;
Laß mich behauen mei... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | |
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