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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| ...hren Werken, denn sie sagen es und tun es nicht. 23.4 Sie
binden aber schwere Lasten und legen sie auf die Schultern der
Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger
bewegen. 23.5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den
Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Gebetsriemen
breit und die Quasten gross. 23.6 Sie lieben aber den ersten
Platz bei den Gastmaehlern und die ersten Sitze in den Synagogen
23.7 und die Begruessungen auf den Maerkten und von den Menschen
Rabbi genannt zu werden. 23.8 Ihr aber, lasst ihr euch nicht
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Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
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seiner Zeit fuer die Katholiken der sogenannte Kirchenstaat. Jedes Mitglied
einer juedischen Gemeinde hatte jaehrlich nach Jerusalem ein Didrachmon als
Tempelschoss zu entrichten, welcher regelmaessiger einging als die
Staatssteuern; jedes war verpflichtet, wenigstens einmal in seinem Leben dem
Jehovah persoenlich an dein Orte zu opfern, der ihm allein in der Welt
wohlgefaellig war. Die theologische Wissenschaft blieb gemeinschaftlich; die
babylonischen und die alexandrinischen Rabbiner haben daran sich nicht minder
beteiligt wie die von Jerusalem. Das unvergleichlich zaehe Gefuehl der
nationalen Zusammengehoerigkeit, wie es in der rueckkehrenden Exulantengemeinde
sich festgesetzt und dann jene Sonderstellung der Juden in der Griechenwelt mit
durchgesetzt hatte, behauptete sich trotz Zerstreuung und Spaltung. Am
bemerkenswertesten ist das Fortleben des Judentums selbst in den davon in der
inneren Religion losgeloesten Kreisen. Der namhafteste, fuer uns der einzi... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden |
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