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von seinen Staedten ohne Ausnahme, der Zierde des Landes,
Bet-Jeschimot, Baal-Meon und bis nach Kirjatajim hin, 25.10
und ich gebe es den Soehnen des Ostens zum Besitz zu den Soehnen
Ammon hinzu, damit an die Soehne Ammon nicht mehr gedacht wird
unter den Nationen. 25.11 So werde ich an Moab Strafgerichte
ueben; und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin.
V. 12-14: Kap. 35; (Jes 21,11.12); Jes 34,5-17; Jer 49,7-22; Am
1,11.12; Ob.
25.12 So spricht der Herr, HERR: Weil Edom mit Rachsucht gegen
das Haus Juda gehandelt und sie sich sehr schuldig gemacht
haben, als sie sich an ihnen raechten: 25.13 darum, so spricht
der Herr, HERR, werde ich meine Hand gegen Edom ausstrecken und
Menschen und Vieh aus ihm ausrotten; und ich werde es von Teman
an zur Truemmerstaette machen, und bis nach Dedan hin werden sie
durchs Schwert fallen. 25.14 Und ich werde meine Rache an Edom
in die Hand meines Volkes Israel legen, und sie werden an Edom
handeln nach meinem Zorn und nach meinem Gri... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...t gewuenscht; da ihm aber keine andere Wahl blieb, als sie
gaenzlich unfaehigen Haenden zu ueberlassen oder sie selber zu uebernehmen,
griff er sie an mit ruecksichtsloser Energie. Vor allen Dingen musste eine
Feststellung hinsichtlich der Schuldigen getroffen werden. Sulla war an sich zum
Verzeihen geneigt. Sanguinischen Temperaments wie er war, konnte er wohl zornig
aufbrausen, und der mochte sich hueten, der sein Auge flammen und seine Wangen
sich faerben sah; aber die chronische Rachsucht, wie sie Marius in seiner
greisenhaften Verbitterung eigen war, war seinem leichten Naturell durchaus
fremd. Nicht bloss nach der Revolution von 666 (88) war er mit
verhaeltnismaessig grosser Milde aufgetreten; auch die zweite, die so furchtbare
Greuel veruebt und ihn persoenlich so empfindlich getroffen hatte, hatte ihn
nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. In derselben Zeit, so der Henker die
Koerper seiner Freunde durch die Strassen der Hauptstadt schleifte, hatte er dem
blutbe... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | |
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