| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mt 27,57-61; Lk 23,50-56; Joh 19,38-42.
15.42 Und als es schon Abend geworden war - es war naemlich
Ruesttag, das ist der Vorsabbat -, 15.43 kam Joseph von
Arimathaea, ein angesehener Ratsherr, der selbst auch das Reich
Gottes erwartete, und er wagte es und ging zu Pilatus hinein und
bat um den Leib Jesu. 15.44 Pilatus aber wunderte sich, dass er
schon gestorben sein sollte; und er rief den Hauptmann herbei
und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei. 15.45 Und als
er es von dem Hauptmann erfuhr, schenkte er Joseph den Leib.
15.46 Und der kaufte feines Leinentuch, nahm ihn herab,
wickelte ihn in das Leinentuch und legte ihn in eine Gruft, die
in einen Felsen gehauen war, ... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... sein, da die der Geschlechter es auch nicht war; aber
in fruehester, vielleicht schon in vorroemischer Zeit ist die Zahl der
Mitglieder des Rats der Aeltesten fuer die Gemeinde ohne Ruecksicht auf die Zahl
der zur Zeit vorhandenen Geschlechter auf hundert festgestellt worden, sodass
von der Verschmelzung der drei Urgemeinden die Vermehrung der Senatssitze auf
die seitdem feststehende Normalzahl von dreihundert die staatsrechtlich
notwendige Folge war. Auf Lebenszeit ferner sind die Ratsherren zu allen Zeiten
berufen worden; und wenn in spaeterer Zeit dies lebenslaengliche Verbleiben mehr
tatsaechlich als von Rechts wegen eintrat und die von Zeit zu Zeit
stattfindenden Revisionen der Senatsliste eine Gelegenheit darboten, den
unwuerdigen oder auch nur missliebigen | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 05. Kapitel | | | |
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