| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...r dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer
Mitte, um sich vor dem HERRN einzufinden. 2.2 Und der HERR
sprach zum Satan: Von woher kommst du? Und der Satan antwortete
dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom
Umherwandern auf ihr. 2.3 Und der HERR sprach zum Satan: Hast
du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie
ihn auf Erden, - ein Mann, so rechtschaffen und redlich, der
Gott fuerchtet und das Boese meidet! Und noch haelt er fest an
seiner Rechtschaffenheit. Und dabei hattest du mich gegen ihn
aufgereizt, ihn ohne Grund zu verschlingen. 2.4 Da antwortete
der Satan dem HERRN und sagte: Haut fuer Haut! Alles, was der
Mensch hat, gibt er fuer sein Leben. 2.5 Strecke jedoch nur
einmal deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an,
ob er dir nicht ins Angesicht flucht! 2.6 Da sprach der HERR
zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand. Nur schone sein Leben!
2.7 Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort und schlug
Hiob mit boesen G... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 02. Vorsprache Satans bei Gott - Hiobs Bewaehrung nach Verlust der Gesundheit | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...uz schlagen wie
Rechtens. Der Senat billigte sein Verfahren und setzte sogar seitdem den
Statthaltern von Asia es in die Instruktion, dass sie sich die
Verwaltungsgrundsaetze Scaevolas zum Muster nehmen moechten; allein die Ritter,
wenn sie gleich an den hochadligen und vielvermoegenden Staatsmann selber sich
nicht wagten, zogen seine Gefaehrten vor Gericht, zuletzt (um 662 92) sogar den
angesehensten derselben, seinen Legaten Publius Rufus, der nur durch Verdienste
und anerkannte Rechtschaffenheit, nicht durch Familienanhang verteidigt war. Die
Anklage, dass dieser Mann sich in Asia habe Erpressungen zuschulden kommen
lassen, brach zwar fast zusammen unter ihrer eigenen Laecherlichkeit wie unter
der Verworfenheit des Anklaegers, eines gewissen Apicius; allein man liess
dennoch die willkommene Gelegenheit, den Konsular zu demuetigen, nicht
voruebergehen, und da dieser, die falsche Beredsamkeit, die Trauergewaender, die
Traenen verschmaehend, sich kurz, einfach und sachlich ver... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 06. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
|