| | Ars Regendi | | Ars Regendi ist ein politisches Browserspiel, bei dem Sie die Herrschaft über einen Staat übernehmen, der auf echten Daten und realistischen Schätzungen aufbaut. Sie werden vor politische Entscheidungen gestellt und haben einige Auswahlmöglichkeiten - alle mit Konsequenzen für das Wohlergehen der virtuellen Bevölkerung. Es ist zudem möglich, fruchtbare Bündnisse zu schließen, Reformen einzuleiten und den Haushalt zu regulieren. Ars Regendi stellt den Anspruch, eine äußerst komplexe und realistische Wirtschaftssimulation zu sein, bei der Sie ihre politischen und ökononischem Fähigkeiten im Wettbewerb mit anderen Herrschern auf die Probe stellen. Und bei Scheitern Ihr Zepter abgeben müssen | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... 23.34 Und
der Pharao Necho machte Eljakim, den Sohn Josias, zum Koenig
anstelle seines Vaters Josia und aenderte seinen Namen in
Jojakim. Joahas aber nahm er [mit sich], und er kam nach Aegypten
und starb dort. 23.35 Und das Silber und das Gold aber gab
Jojakim dem Pharao. Doch musste er das Land schaetzen, um das Geld
nach dem Befehl des Pharao abzuliefern; vom Volk des Landes, von
jedem nach seiner Schaetzung, trieb er das Silber und das Gold
ein, um es dem Pharao Necho abzuliefern.
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 23. Josias Reformen | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Regierung abgeben konnten, die Wahlen gruendlicher noch als bisher zu
beherrschen. Wider die Tendenzen der reformistisch gesinnten Aristokratie lief
diese Massregel allerdings wie jede andere politische Beguenstigung des
Proletariats; allein sie war auch fuer Rufus schwerlich etwas anderes, als was
das Getreidegesetz fuer Drusus gewesen war: ein Mittel, um das Proletariat auf
seine Seite zu ziehen und mit dessen Hilfe den Widerstand gegen die
beabsichtigten, wahrhaft gemeinnuetzigen Reformen zu brechen. Es liess sich
leicht voraussehen, dass dieser nicht gering sein, dass die bornierte
Aristokratie und die bornierte Bourgeoisie ebendenselben stumpfsinnigen Neid wie
vor dem Ausbruch der Insurrektion jetzt nach ihrer Ueberwindung betaetigen, dass
die grosse Majoritaet aller Parteien die im Augenblick der furchtbarsten Gefahr
gemachten halben Zugestaendnisse im stillen oder auch laut als unzeitige
Nachgiebigkeit bezeichnen und jeder Ausdehnung derselben sich leidenschaftli... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 07. Kapitel | | |
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