| | Günter Verdin als Autor | Theater, Film, Fernsehen, Ballett: ältere und ganz neue Kritiken, die Günter Verdin vor allem in den "Salzburger Nachrichten" veröffentlicht. Günter Verdin wurde am 9. September 1943 als Sohn eines Arztes in Wien geboren. Nach der Matura (Abitur) nahm er Schauspielunterricht bei Dorothea Neff und Horst Coblenzer (Max-Reinhardt-Seminar).
Es folgten eine Mitarbeit bei Ö3 sowie erste Fernsehauftritte (Der Jäger von Fall, ORF, siehe You Tube). Verdin war vier Jahre Schauspieler am Salzburger Landestheater (Rollen u. a. als Jimmy in Der Regenmacher); später dann Regisseur in Stuttgart u. a. bei Play Strindberg von Friedrich Dürrenmatt und am Renitenztheater (z. B. Hast du schon die Leiter bestiegen, Emil und Einer flog übers Grundgesetz) und Theaterkritiker bei den "Stuttgarter Nachrichten" und den "Salzburger Nachrichten". Infos auch auf RundfunkWiki. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...anz und gar nicht darauf, durch die Macht der Poesie die gesamte Zuschauerschaft wenn auch nur vorübergehend auf die Höhe der Empfindung der Besten zu erheben, wie es die griechische Bühne in ihrer Blütezeit tat, oder einem ausgewählten Kreise einen Kunstgenuß zu bereiten, wie unsere Theater es versuchen. Wie in Rom Direktion und Zuschauer beschaffen waren, zeigt der Auftritt bei den Triumphalspielen 587 (167), wo die ersten griechischen Flötenspieler, da sie mit ihren Melodien durchfielen, vom Regisseur angewiesen wurden, statt zu musizieren miteinander zu boxen, worauf denn der Jubel kein Ende nehmen wollte.
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2 Eine Art Parabase in dem Plautinischen 'Curculio' schildert das derzeitige Treiben auf dem hauptstädtischen Markte, zwar mit wenig Witz, aber mit großer Anschaulichkeit:
Laßt euch weisen, welchen Orts ihr welche Menschen finden mögt,
Daß nicht seine Zeit verliere, wer von euch zu sprechen wünscht
Einen rechten oder schlechten, guten oder s... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 13. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...brechen ist wie Religion. Unglaublich, aber faszinierend.
Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr größter Reiz in der Unergründlichkeit liegt.
Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
Alle schlechten Eigenschaften entwickeln sich in der Familie. Das fängt mit Mord an und geht über Betrug und Trunksucht bis zum Rauchen.
Ein Blick in die Welt beweist, daß Horror nichts anderes ist als Realität. | | Zitate | | |
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