| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nd auch der
Geschichtschreiber muss es bedauern, dass es uns nicht mehr vergoennt ist, das
Drama der republikanischen Agonie in Rom mit seinem grossen attischen Gegenbild
zu vergleichen.
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^4 Dass der Mimus zu seiner Zeit an die Stelle der Atellane getreten sei,
bezeugt Cicero (ad fam. 9 16); damit stimmt ueberein, dass die Mimen und
Miminnen zuerst um die sullanische Zeit hervortreten (Rhet. Her. 1, 14, 24; 2,
13, 19; Atta com. 1 Ribbeck.; Plin. nat. 7, 48, 158; Plut. Sull. z. 36).
Uebrigens wird die Bezeichnung mimus zuweilen ungenau von dem Komoeden
ueberhaupt gebraucht. So war der bei der Apollonischen Festfeier 542/43 212/211
auftretende mimus (Festus v. salva res est; vgl. Cic. De orat. 2, 59, 242)
offenbar nichts als ein Schauspieler der palliata, denn fuer wirkliche Mimen im
spaetem Sinn ist in dieser Zeit in der roemischen Theaterentwicklung kein Raum.
Zu dem Mimus der klassischen griechischen Zeit, prosaisch... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...in der zivilisierten Welt. (Toni Schumacher)
4. Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe. (Berti Vogts)
5. Die ersten 90 Minuten sind die schwersten. (Bobby Robson)
6. Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel. (Gerd Delling)
7. Diese "Ruuudi-Ruuudi"-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben. (Gerd Rubenbauer)
8. Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei. (Ludwig Kögl)
9. Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonst wo im Ausland. (Erich Ribbeck)
10. Es steht 1:1, genauso gut könnte es umgekehrt stehen. (Heribert Fassbender) | Zitate -> Fussball | | | |
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