| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 18.12 Als aber Gallio Prokonsul von Achaja war, traten die
Juden einmuetig gegen Paulus auf und fuehrten ihn vor den
Richterstuhl 18.13 und sagten: Dieser ueberredet die Menschen,
entgegen dem Gesetz Gott anzubeten. 18.14 Als aber Paulus den
Mund oeffnen wollte, sagte Gallio zu den Juden: Wenn es ein
Unrecht oder eine boese Handlung waere, o Juden, so haette ich euch
vernuenftigerweise ertragen; 18.15 wenn es aber Streitfragen
sind ueber Worte und Namen und das Gesetz, das ihr habt, so seht
ihr selbst zu, ueber diese Dinge will ich nicht Richter sein.
18.16 Und er trieb sie von dem | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 18. Taetigkeit des Paulus in Korinth | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...chtet ein; dass die freie Taetigkeit der Buergerschaft stockte und erstarrte
und die Beamten zu Sitzungspraesidenten und ausfuehrenden Kommissarien
herabsanken, dass ein durchaus nur beratendes Kollegium die Erbschaft beider
verfassungsmaessiger Gewalten tat und, wenn auch in den bescheidensten Formen,
die Zentralregierung der Gemeinde ward, war revolutionaer und usurpatorisch.
Indes wenn jede Revolution und jede Usurpation durch die ausschliessliche
Faehigkeit zum Regimente vor dem Richterstuhl der Geschichte gerechtfertigt
erscheint, so muss auch ihr strenges Urteil es anerkennen, dass diese
Koerperschaft ihre grosse Aufgabe zeitig begriffen und wuerdig erfuellt hat.
Berufen nicht durch den eitlen Zufall der Geburt, sondern wesentlich durch die
freie Wahl der Nation; bestaetigt von vier zu vier Jahren durch das strenge
Sittengericht der wuerdigsten Maenner; auf Lebenszeit im Amte und nicht
abhaengig von dem Ablauf des Mandats oder von der schwankenden Meinung des
Volkes... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 03. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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