| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 45.1 So spricht der HERR zu seinem Gesalbten, zu Kyrus, den
ich bei seiner Rechten ergriffen habe, um Nationen vor ihm zu
unterwerfen - und die Hueften der Koenige entguerte ich -, um Tueren
vor ihm zu oeffnen, und Tore bleiben nicht verschlossen: 45.2
Ich, ich werde vor dir herziehen und werde die Ringmauern
einebnen. Eherne Tueren werde ich zerbrechen und eiserne Riegel
zerschlagen. 45.3 Ich gebe dir verborgene Schaetze und
versteckte Vorraete, damit du erkennst, dass ich der HERR bin, der
dich bei deinem Namen ruft, der Gott Israels. 45.4 Um meines
Knechtes Jakob willen und Israels, meines Auserwaehlten, habe ich
dich bei deinem Namen gerufen. Ich gebe dir einen Ehrennamen,
ohne dass du mich gekannt hast. 45.5 Ich bin der HERR und sonst
keiner. Ausser mir gibt es keinen Gott. Ich guerte d... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... die Schuld, zum
grossen Teil wenigstens mittelbar trug. In den vielfachen Kriegen wurden bald
von den Barbaren, bald von den roemischen Heeren grosse Kapitalien aus dem Lande
weggeschleppt und groessere verdorben. Bei der Nichtigkeit der roemischen Land-
und Seepolizei wimmelte es ueberall von Land- und Seeraeubern. In Sardinien und
im inneren Kleinasien war die Bandenwirtschaft endemisch; in Afrika und im
Jenseitigen Spanien machte sie es noetig, alle ausserhalb der staedtischen
Ringmauern angelegten Gebaeude mit Mauern und Tuermen zu befestigen. Das
furchtbare Uebel der Piraterie ward bereits in einem anderen Zusammenhang
geschildert. Die Panazeen des Prohibitivsystems, mit denen der roemische
Statthalter dazwischenzufahren pflegte, wenn, wie das unter solchen
Verhaeltnissen nicht fehlen konnte, Geldklemme oder Brotteuerung eintrat, die
Verbote der Gold- und Getreideausfuhr aus der Provinz, machten denn auch die
Sache nicht besser. Die Kommunalverhaeltnisse waren fas... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | |
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