| | VfB Stuttgart - Die VfB Fanwelt | | VfB Stuttgart Fanwelt, alles rund um den VfB Stuttgart. TV-Interviews als Videodownload, Pressschau, Insidernews, Trainingszeiten, Alles zur WM 2006 und EM 2008. Der VfB Stuttgart (offiziell: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.) ist ein Sportverein in Stuttgart. Der VfB ist mit über 40.000 Mitgliedern der fünftgrößte Verein Deutschlands und der größte Baden-Württembergs.ist vor allem seine Fußball-Abteilung, die zu den Traditionsmannschaften der Fußball-Bundesliga zählt und insgesamt vier Mal deutscher Meister wurde. Darüber hinaus hat der Verein Abteilungen für Faustball, Hockey, Leichtathletik und Tischtennis.Seine Heimspiele bestreitet er im städtischen Gottlieb-Daimler-Stadion, das im Sportgelände Cannstatter Wasen angesiedelt ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das Vereinsgelände. Lokale Rivalen sind die Stuttgarter Kickers, genannt Die Blauen. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ent und durch vielfache, gegen die Grenzvoelker
Irans erstrittene Erfolge und ueberzeugt, dass der alte Kaiser keine Neigung
haben werde, einen schweren Krieg im Orient zu beginnen, bewog die Armenier,
seinen eigenen aeltesten Sohn, den Arsakes, zum Herrscher auszurufen, das heisst
die roemische Oberherrlichkeit mit der parthischen zu vertauschen. Ja er schien
es geradezu auf den Krieg mit Rom anzulegen; er forderte die Verlassenschaft
seines in Kilikien umgekommenen Vorgaengers und Rivalen Vonones von der
roemischen Regierung, und seine Schreiben an diese sprachen ebenso unverhuellt
aus, dass der Orient den Orientalen gehoere, wie sie die Greuel am kaiserlichen
Hofe, die man in Rom sich nur im vertrautesten Kreise zuzufluestern wagte, bei
ihrem rechten Namen nannten. Er soll sogar einen Versuch gemacht haben, sich in
Besitz von Kappadokien zu setzen. Aber indem alten Loewen hatte er sich
verrechnet. Tiberius war auch auf Capreae nicht bloss den Hofleuten furchtbar
u... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 9. Kapitel - Die Euphratgrenze und die Parther | | | |
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