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von zehntausend, dass sie Wegzehrung fuer das Volk holen, um bei
ihrer Ankunft an Gibea-Benjamin der ganzen Schandtat
entsprechend zu handeln, die es in Israel begangen hat. 20.11
Und alle Maenner von Israel versammelten sich gegen die Stadt,
wie ein Mann verbuendet.
20.12 Und die Staemme Israels sandten Maenner in den ganzen
Stamm Benjamin und [liessen] sagen: Was ist das fuer eine Untat,
die unter euch geschehen ist! 20.13 So gebt jetzt die Maenner
heraus, die Soehne der Ruchlosigkeit, die in Gibea sind, dass wir
sie toeten und das Boese aus Israel wegschaffen! Aber die Soehne
Benjamin wollten nicht auf die Stimme ihrer Brueder, der Soehne
Israel, hoeren. 20.14 Und die Soehne Benjamin versammelten sich
aus den Staedten nach Gibea, um zum Kampf mit den Soehnen Israel
auszuziehen. 20.15 Und an jenem Tag wurden die Soehne Benjamin
aus den Staedten gemustert: 26 000 Mann, die das Schwert zogen,
abgesehen von den Bewohnern von Gibea; [auch] sie wurden
gemustert: 700 auser... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 07. Das Buch der Richter -> 20. Krieg der uebrigen Staemme gegen Benjamin | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...lschaft
herzufallen und das verlotterte Vermoegen sich wieder zu erpluendern. Wo eine
Bande sich bildet, fehlt es an Fuehrern nicht; auch hier fanden sich bald
Maenner, die zu Raeuberhauptleuten sich eigneten. Der gewesene Praetor Lucius
Catilina, der Quaestor Gnaeus Piso zeichneten unter ihren Genossen nicht bloss
durch ihre vornehme Geburt und ihren hoeheren Rang sich aus. Sie hatten die
Bruecke vollstaendig hinter sich abgebrochen und imponierten ihren
Spiessgesellen durch ihre Ruchlosigkeit ebensosehr wie durch ihre Talente. Vor
allem Catilina war einer der frevelhaftesten dieser frevelhaften Zeit. Seine
Bubenstuecke gehoeren in die Kriminalakten, nicht in die Geschichte; aber schon
sein Aeusseres, das bleiche Antlitz, der wilde Blick, der bald traege, bald
hastige Gang verrieten seine unheimliche Vergangenheit. In hohem Grade besass er
die Eigenschaften, die von dem Fuehrer einer solchen Rotte verlangt werden: die
Faehigkeit, alles zu geniessen und alles zu entbehren,... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 05. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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