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Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
Von Getreide wurden namentlich Spelt und Weizen, auch Gerste und Hirse gebaut; daneben Rüben, Rettiche, Knoblauch, Mohn und, besonders zum Viehfutter, Lupinen, Bohnen, Erbsen, Wicken und andere Futterkräuter. In der Regel ward im Herbst, nur ausnahmsweise im Frühjahr gesät. Für die Bewässerung und Entwässerung war man sehr tätig und zum Beispiel die Drainage durch geblendete Gräben früh im Gebrauch. Auch Wiesen zur Heugewinnung fehlten nicht und schon zu Catos Zeit wurden sie häufig künstlich berieselt. Von gleicher, wo nicht von größerer wirtschaftlicher Bedeutung als Korn und Kraut w...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
12. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
eine alte Frau kocht Rüben, eine alte Frau kocht Speck - und du bist weg!
Reime, Verse, Gedichte ->
Kinderreime
Ergebnis aus Insektoid.info
Die Grüne Futterwanze bevorzugt schattige und feuchte Biotope. Sie ernährt sich von krautigen Pflanzen und Holzgewächsen und kommt auch an Kulturpflanzen vor. Beispiele für Futterpflanzen sind: Brennnesseln, Ampfer, Beerenobst, Rüben und Kartoffeln. Die Eier der Grünen Futterwanze überwintern in der Rinde von ein- bis zweijährigen holzigen Pflanzentrieben (z. B. Brombeere). Sie haben eine Länge von 1, 3 mm, sind leicht gebogen und glänzen cremefarben.
Wanzen -> Grüne Futterwanze
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