| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ..., hat
ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt. 9.3 Sie hat
ihre Maegde gesandt, laedt ein auf den Hoehen der Stadt: 9.4 Wer
unerfahren ist, der kehre hier ein! Wer ohne Verstand ist, zu
dem spricht sie: 9.5 Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von
dem Wein, den ich gemischt! 9.6 Lasst fahren die Torheit und
lebt und schreitet einher auf dem Weg der Einsicht! 9.7 Wer
den Spoetter zurechtweist, holt sich nur Schande; und wer den
Gottlosen ruegt, [holt sich] selbst einen Makel. 9.8 Ruege nicht
den Spoetter, damit er dich nicht hasst; | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Ueberschrift und Zweck des Buches: Unterweisung in der Weisheit | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...trengen roemischen Sittlichkeit, oder, wenn man lieber
will, der straffen roemischen Polizei wiederzuerkennen haben. Im engsten
Zusammenhange damit stehen die bereits erwaehnten Interdikte, welche schon das
Zwoelftafelgesetz gegen purpurne Bahrtuecher und den Goldschmuck als
Totenmitgift schleudert, und die Verbannung des silbernen Geraetes mit Ausnahme
des Salzfasses und der Opferschale aus dem roemischen Hausrat wenigstens durch
das Sittengesetz und die Furcht vor der zensorischen Ruege; und auch in dem
Bauwesen werden wir demselben, allem gemeinen wie edlen Luxus feindlichen Sinn
wiederbegegnen. Indes mochte auch Rom durch solche Einwirkung von oben her
laenger als Volsinii und Capua eine gewisse aeussere Einfachheit bewahren, so
werden sein Handel und Gewerbe, auf denen ja neben dem Ackerbau seine Bluete von
Haus aus beruhte, darum noch nicht als unbedeutend gedacht werden duerfen und
nicht minder den Einfluss der neuen Machtstellung Roms empfunden haben.
Zu der... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 08. Kapitel | | |
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