| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...an ihm selbst, sondern an dem Kinde, - einem andern, dessen Werden es ist, und worin es selbst verschwindet; und dieser Wechsel der sich fortwälzenden Geschlechter hat seinen Bestand in dem Volke. - Die Pietät des Mannes und der Frau gegeneinander ist also mit natürlicher Beziehung und mit Empfindung vermischt, und ihr Verhältnis hat seine Rückkehr in sich nicht an ihm selbst; ebenso das zweite, die Pietät der Eltern und Kinder gegeneinander. Die der Eltern gegen ihre Kinder ist eben von dieser Rührung affiziert, das Bewußtsein seiner Wirklichkeit in dem andern zu haben, und das Für-sich-sein in ihm werden zu sehen, ohne es zurückzuerhalten; sondern es bleibt eine fremde, eigne Wirklichkeit; - die der Kinder aber gegen die Eltern umgekehrt mit der | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> VI. Der Geist -> A. Der wahre Geist, die Sittlichkeit -> a. Die sittliche Welt, das menschliche und göttliche Gesetz, der Mann und das Weib | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ..., als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu kommen. Sie beugte sich zu ihm und lächelte ihn liebevoll an. Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren, hast du zu mir gehalten. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Liebling?" hauchte sie. "Ich glaube du bringst mir Pech!" | Witze -> Witze zur Ehe | | | |
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